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Zur Geschichte des Wild-Stifte-Wegs

Die Entstehung des Wild-Stifte-Wegs, den die libs-Lehrlinge diese Woche auf Vordermann bringen, geht auf den Zweiten Weltkrieg zurück. Er wurde zwischen 1939 und 1941 vom Militär gebaut und gehörte zur Festung Heldsberg. Damals war der Weg eine Verbindung der Maschinengewehr-Aussenposten im Sonnenberg und Brändlihang (Heerbrugg) sowie dem Schloss Rosenberg (Berneck). In den 1960er- Jahren war Theo Keller Berufsbildner bei der Firma Wild. Er entdeckte den Fussweg im Hümpeler. Mit seinen beiden Buben baute er den Weg um und fasste den Brunnen beim Pfadiheim neu. Weil ihn einige Wild-Stifte in ihrer Freizeit unterstützten und später entsprechende Wegweiser aufgestellt wurden, taufte man ihn auf den Namen Wild-Stifte-Weg.

Ebenfalls in den 1960er-Jahren entstand der Finnenweg. Damals war der Turnlehrer Lehman unzufrieden mit dem Sportplatz der Berufsschule Wild Heerbrugg. Deshalb baute er im Unterricht, ohne jemanden zu fragen und ohne Bewilligung, die Finnenbahn im Balgacher Wald. (vdl)

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