«Zentrum muss sicherer werden»

DIEPOLDSAU. Am Mittwoch, 11. Juni, bietet sich den Diepoldsauerinnen und Diepoldsauern eine weitere Möglichkeit, sich über die Zentrumsgestaltung zu informieren. Eine Umfrage ergab, dass eine Aufwertung durchaus begrüsst würde.

Bea Sutter
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Monika Sieber: «Die geplante Zentrumsgestaltung hat viel Positives. Zum Beispiel das Konzept einer grosszügigeren Bushaltestelle. Es ist klar, Diepoldsau hat nun mal enorm viel Verkehr. Darum ist es wichtig, dass die Lebensqualität im Dorf trotzdem gewährleistet ist.»

Monika Sieber: «Die geplante Zentrumsgestaltung hat viel Positives. Zum Beispiel das Konzept einer grosszügigeren Bushaltestelle. Es ist klar, Diepoldsau hat nun mal enorm viel Verkehr. Darum ist es wichtig, dass die Lebensqualität im Dorf trotzdem gewährleistet ist.»

DIEPOLDSAU. Am Mittwoch, 11. Juni, um 19 Uhr findet in der Mehrzweckhalle ein zweiter Info-Anlass zur Zentrumsgestaltung statt. Das Vorprojekt «Duett», dessen Abstimmungsunterlagen demnächst der Bürgerschaft zugestellt werden, wird erneut erläutert. Am Sonntag, 29. Juni, stimmt die Diepoldsauer Stimmbürgerschaft über einen Planungs- und Baukredit in Höhe von netto 6,3 Millionen Franken ab. Mit einem Ja an der Urne kann bereits 2015 mit den Bauarbeiten begonnen werden, informierte der Gemeinderat. «Duett» knüpft an die Entwicklungsgeschichte von Diepoldsau an. Im Gegensatz zur heutigen Situation sieht das Konzept eine neue Mitte als zusammenhängenden, übersichtlichen und durchlässigen Freiraum vor. Zentrales Element sind zwei Plätze mit unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten: Dorfplatz und Baumplatz. Sie werden zum wichtigen Hauptmerkmal des Zentrums.

Wie die Bevölkerung zur neuen Zentrumsgestaltung steht, versuchten wir in einer Umfrage herauszufinden. Die Mehrheit der befragten Diepoldsauerinnen und Diepoldsauer, es waren etwa 30 Leute, sagte, sie hätte sich mit dem geplanten Projekt noch nicht befasst, andere wollten ihre Meinung nicht in der Zeitung kundtun. Schliesslich äusserten sich acht Personen zum Thema.

Izmir Azizi: «Seit acht Jahren wohne ich in Diepoldsau. Es ist klar, der Verkehr durch Diepoldsau muss beruhigt werden. Das Überqueren der Strasse muss für die Fussgänger und vor allem für die Kinder sicher sein. Ich finde das Konzept der Gemeinde gut.»

Izmir Azizi: «Seit acht Jahren wohne ich in Diepoldsau. Es ist klar, der Verkehr durch Diepoldsau muss beruhigt werden. Das Überqueren der Strasse muss für die Fussgänger und vor allem für die Kinder sicher sein. Ich finde das Konzept der Gemeinde gut.»

Raffaela Fuchs: «Bestimmt wird Diepoldsaus Zentrum optisch viel schöner werden. Ein Problem werden für die Anwohner sicher die Immissionen während der Bauzeit sein. Einfach wird es nicht werden, aber wenn am Schluss das Resultat stimmt, ist's gut.»

Raffaela Fuchs: «Bestimmt wird Diepoldsaus Zentrum optisch viel schöner werden. Ein Problem werden für die Anwohner sicher die Immissionen während der Bauzeit sein. Einfach wird es nicht werden, aber wenn am Schluss das Resultat stimmt, ist's gut.»

Werner Barmettler: «Es ist wichtig, dass die Gemeinde etwas gegen den zunehmenden Verkehr unternimmt. Man kann ihn nicht auflösen, aber anders kanalisieren. Ein Tunnel wäre ideal. Das Problem muss grossräumig und auch grenzüberschreitend gelöst werden.»

Werner Barmettler: «Es ist wichtig, dass die Gemeinde etwas gegen den zunehmenden Verkehr unternimmt. Man kann ihn nicht auflösen, aber anders kanalisieren. Ein Tunnel wäre ideal. Das Problem muss grossräumig und auch grenzüberschreitend gelöst werden.»

Jonatan Vidalle mit Töchterchen Luana: «Einen schönen Dorfplatz fände ich super. Als negativ empfinde ich, dass es schon wieder eine grosse Baustelle in Diepoldsau geben wird. Und der Verkehr nimmt nicht ab. Das Projekt ist für die Zukunft vielversprechend.»

Jonatan Vidalle mit Töchterchen Luana: «Einen schönen Dorfplatz fände ich super. Als negativ empfinde ich, dass es schon wieder eine grosse Baustelle in Diepoldsau geben wird. Und der Verkehr nimmt nicht ab. Das Projekt ist für die Zukunft vielversprechend.»

Uschi Spirig: «Mich dünkt der Park etwas zu grosszügig. Wir Schmitter sitzen nicht auf den Bänken im Dorf. Sehr gut finde ich dagegen, dass Alterswohnungen im Zentrum gebaut werden. Die Idee, neu zu planen und anzustreben, dem Verkehr Herr zu werden, begrüsse ich.»

Uschi Spirig: «Mich dünkt der Park etwas zu grosszügig. Wir Schmitter sitzen nicht auf den Bänken im Dorf. Sehr gut finde ich dagegen, dass Alterswohnungen im Zentrum gebaut werden. Die Idee, neu zu planen und anzustreben, dem Verkehr Herr zu werden, begrüsse ich.»

Jessika Gödecke: «Ich finde das neue Projekt sehr gut. Ich wohne ganz in der Nähe des Zentrums, und der Verkehrslärm ist schlimm, vor allem die Lastwagen. Besonders gefährlich ist die Situation für Kinder. Es ist wichtig, wenn der Verkehr beruhigt und abgeleitet wird.» (Bilder: Bea Sutter)

Jessika Gödecke: «Ich finde das neue Projekt sehr gut. Ich wohne ganz in der Nähe des Zentrums, und der Verkehrslärm ist schlimm, vor allem die Lastwagen. Besonders gefährlich ist die Situation für Kinder. Es ist wichtig, wenn der Verkehr beruhigt und abgeleitet wird.» (Bilder: Bea Sutter)

Roger Weder: «Positive Veränderungen sind immer gut. Das neue Konzept verspricht eine Aufwertung und vor allem Sicherheit im Zentrum. Für Kinder, Fussgänger und Velofahrer muss es unbedingt sicherer werden. Der Durchgangsverkehr bleibt aber ein Problem.»

Roger Weder: «Positive Veränderungen sind immer gut. Das neue Konzept verspricht eine Aufwertung und vor allem Sicherheit im Zentrum. Für Kinder, Fussgänger und Velofahrer muss es unbedingt sicherer werden. Der Durchgangsverkehr bleibt aber ein Problem.»

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