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Zeichnungen aus Nord und Süd

International geht es in der Galerie Art dOséra weiter. Am 19. Oktober wird die Ausstellung Nord-Süd eröffnet. 14 Künstler von nördlich und südlich des Bodensees stellen sich mit ihren Zeichnungen vor.
Zeichnung von Tania Strickrodt.
Zeichnung von Tania Strickrodt.
Zeichnung von Tania Strickrodt.
Zeichnung von Tania Strickrodt.
4 Bilder

Zeichnungen aus Nord und Süd

Der Vorstand der Galerie Art dOséra wird in seiner nächsten Ausstellung mit dem Titel «Nord-Süd» ausschliesslich Zeichnungen (Bleistift, Farbstift, Tusche etc.) in den Vordergrund stellen. Dazu lud er Künstler aus drei Ländern ein. «Auf diese Art möchten wir Künstler aus Europa zusammenbringen und gleichzeitig dem Publikum zeigen, was in anderen Regionen passiert», sagt Vorstandsmitglied Thomas Jutz. «Dabei möchten wir herausfinden, ob es Unterschiede zwischen Künstlern auf dem Land und in der Grossstadt gibt und vor allem, wie sich das Umfeld auf die Themen und die Art der Umsetzung auswirkt.»

Zwischen Berlin und Altstätten

14 Künstler, sieben aus Deutschland, drei aus Österreich und vier aus der Schweiz werden während zwei Wochen ihre Zeichnungen in der Galerie zeigen. Einmal mehr werden auch Werke des verstorbenen Widnauer Künstlers Josef Alge vertreten sein. Unermüdlich rang er um die endgültige Form seiner Werke. Dies zeigt sich in der Tatsache, dass er ein Motiv mehrfach bearbeitete, zuerst klein, als Bleistift- und Farbskizze, dann in verschiedenen Grössen und Varianten. Marion Täschler aus Diepoldsau hat Gebäude aus Diepoldsau porträtiert, die mittlerweile abgerissen wurden oder in naher Zukunft abgerissen werden. Die Gesichter des Altstätters Michael Zellweger zeigen den Geist im Zwiespalt von Gut und Böse. Werner Meier aus Trogen sagt, er sei beim Zeichnen sowohl beim gewählten Thema als auch bei sich selbst.

Aus Österreich sind Judith Batlogg, die sich bei ihren Zeichnungen von den Flügeln der Vögel inspirieren lässt, Markus Grabher, der Gesichtern eine spezielle Form verleiht und Edgar Leissing, der Archivfotos mit Bleistift aufs Papier überträgt, dabei.

Deutschland ist mit den meisten Künstlern in Diepoldsau vertreten: Jo Bukowski aus Ravensburg ist im Rheintal kein Unbekannter mehr, stellte er doch bereits selbst und mit seinen Studenten in der Galerie Art dOséra aus. Armin Burghagen sieht die einzige Chance, seine Wahrheit zu transportieren, alle Welt hinter sich zu lassen und intensiv im Augenblick zu sein. Die Zeichnungen von Frieder Falk sind ein faszinierendes, trügerisches Schauspiel und die zeichnerische Arbeitsweise von Peter Möller seine persönliche Kartografie. Tine Schuhmann beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit dem Wandel der Lebenswelt. Tania Strickrodt zeigt Monotypie und Christina Weyda Bilder aus ihrem Schaffenszyklus Phönix.

Die Künstler

Folgende Künstler stellen ihre Zeichnungen aus. Aus Deutschland: Armin Burghagen, Jo Bukowski, Frieder Falk, Peter Möller, Tine Schuhmann, Tania Strickrodt, Christina Weyda. Aus Österreich: Judith Batlogg, Markus Grabher, Edgar Leissing. Aus der Schweiz: Josef Alge, Werner Meier, Marion Täschler, Michael Zellweger.

Die Vernissage findet am Freitag, 19. Oktober, um 19 Uhr statt Die Ausstellung ist jeweils an den Samstagen, 20., 27. Oktober und 3. November, von 16 bis 20 Uhr sowie an Sonntagen, 21., 28. Oktober und 4. November, von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

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