Zehn Prozent machen Ärger

Luan Skenderi, stellvertretender Leiter des Asylzentrums Landegg, legt Wert darauf, dass nur eine Minderheit der Bewohner negativ auffalle.

Luan Skenderi, stellvertretender Leiter des Asylzentrums Landegg, legt Wert darauf, dass nur eine Minderheit der Bewohner negativ auffalle. «Rund zehn Prozent der Bewohner, besonders junge Männer aus Nordafrika, weisen ein grosses Problempotenzial bezüglich Trunkenheit, Aggressivität und Straftaten auf. Dieses Verhalten lässt sich nur schwer unterbinden, denn kaum ist einer ausgeschafft, tritt ein, zwei Wochen später ein neuer Problemfall ein.» Unter dem Fehlverhalten dieser Minderheit leiden laut Skenderi auch die Zentrumsbewohner, die sich korrekt verhalten. (jw)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.