Zahl von Sitzen und Kandidaten gleich

REBSTEIN. In Rebstein bewerben sich sechs Kandidierende für sechs Gemeinderatssitze. Werden sie gewählt, wird die SVP nicht mehr vertreten sein und eine Frau weniger im Gemeinderat sitzen. Allerdings: Mit bisher drei Frauen gab es keinen Grund zu klagen.

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REBSTEIN. In Rebstein bewerben sich sechs Kandidierende für sechs Gemeinderatssitze. Werden sie gewählt, wird die SVP nicht mehr vertreten sein und eine Frau weniger im Gemeinderat sitzen. Allerdings: Mit bisher drei Frauen gab es keinen Grund zu klagen. Monika Böhrer und Gaby Hartert (beide CVP) wollen im Rat bleiben, Marlise Ritter scheidet aus. Weil Ritter der SVP angehört und aus dieser Partei niemand nachrücken will, wird die SVP ihren Sitz wieder verlieren. Ebenfalls auf eine Wiederwahl verzichtet der langjährige Gemeinderat Ruedi Graf (FDP).

Als neue Kandidaten treten Christoph Wälter (FDP, Bankfachmann) und Peter Graf (parteilos, Schreiner und Unternehmer) zu den Gemeinderatswahlen an. Neben den bisherigen Gemeinderätinnen Böhrer und Hartert wollen Hanspeter Rohner (FDP) und Martin Kapferer (SP) auch in den nächsten vier Jahren dem Rat angehören. Für Kapferer wird es die erste «richtige» Wahl sein, nachdem er 2012 bei einer Ersatzwahl im zweiten Wahlgang in stiller Wahl in den Gemeinderat nachrücken konnte. Entspannt kann auch Gemeindepräsident Andreas Eggenberger (FDP) den Wahlen entgegensehen. Konkurrenz hat er keine. Auch die Zahl der GPK-Kandidierenden entspricht in der politischen Gemeinde Rebstein der Zahl der Sitze. Neu möchten Daniel Mosch (parteilos, Betriebsökonom), Karin Ryffel (parteilos, Sachbearbeiterin Buchhaltung) sowie Rossana Faoro Studerus (SP, Juristin) in die Geschäftsprüfungskommission gewählt werden. Von den Bisherigen treten Adrian Knechtle (CVP) und Martin Kühnis (CVP) wieder an. Auf eine Wiederwahl verzichten Rita Dietrich, Jeanine Oehler und Peter Thür. (gb)