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WIDNAU: Viel Arbeit vor der Meisterfeier

Vor dem grossen Finalkampf und der darauffolgenden Meisterparty waren die Helferinnen und Helfer der RS Kriessern gefordert, um die Sporthalle Aegeten in die stimmungsvolle RSK-Arena zu verwandeln.
Gerhard Huber
Alles im Griff: OK-Chef Marcel Dietsche (links) und Bauchef Gottfried Dietsche. (Bilder: Ulrike Huber)

Alles im Griff: OK-Chef Marcel Dietsche (links) und Bauchef Gottfried Dietsche. (Bilder: Ulrike Huber)

Alle Jahre wieder, oder zumindest wenn die Ringer von der RS Kriessern einen Finalkampf in der Aegeten-Halle in Widnau austragen, steht viel Arbeit für die vielen Helfer an. Die Halle muss für den Grossanlass eingerichtet werden.

7.30 Uhr am Samstagvormittag: Noch knapp zwölf Stunden bis zum grossen Finalkampf zwischen der Ringerstaffel aus Kriessern und dem RC Willisau. Zwölf Stunden, bis wieder fast 1500 Fans wie eine Wand hinter ihrer Mannschaft stehen werden.

Wie in den letzten Jahren und auch vor einer Woche wird eine voll besetzte Aegeten-Halle erwartet. Da gibt es noch viel zu tun. Die Zusatztribünen und die Verpflegungszone samt Bar sind aufzubauen, Werbetransparente, Lautsprecher- und Lichtanlage zu installieren. Und natürlich die Ringermatte auszulegen, die Anzeigetafeln richtig zu positionieren. Jede Menge Arbeit.

Bauen, ziehen, schrauben und hämmern

Pünktlich um halb acht strömen die Helfer herbei. Mitglieder der RS Kriessern, Fans, Mitglieder der Kriessner Männerriege. Insgesamt 75 fleissige Arbeitsbienen haben sich versammelt und tragen, bauen, ziehen, schrauben und hämmern unter der souveränen Regie von Bauchef Gottfried Dietsche und Organisationschef Marcel Dietsche bis in die Mittagsstunden hinein.

Dann ist das Werk vollbracht, und die Aegeten-Halle präsentiert sich als absolut professioneller Ringertempel mit dichter Arena-Atmosphäre. Bereit für den grossen Kampf, für die Fernsehkameras, den Ansturm der Rin­gerfans und auch bereit für die grosse Siegesfeier, die vor einer Woche wegen der Kriessner Niederlage abgesagt werden musste.

Bauchef Gottfried Dietsche ist zufrieden: «Es ist grossartig, wie wir alles Material, das wir für den Aufbau brauchen, gratis und ohne Probleme zur Verfügung gestellt bekommen. Die beiden Hilfstribünen haben wir von der Mehrzweckhallengenossenschaft Kriessern und von den Ringerkollegen vom RC Oberriet, das ganze Baumaterial von der Dietsche Strassenbau AG und dem Baugeschäft Lüchinger. Dank der vielen freiwilligen Helfer kann dann das stimmungsvolle Ringerrund entstehen.»

Am Sonntag wieder abgebaut und aufgeräumt

OK-Chef Marcel Dietsche stimmt ein: «Es ist jedes Jahr von Neuem faszinierend zu beobachten, wie das alles in wenigen Stunden zusammenwächst.» Was natürlich damit zusammenhängt, dass die meisten Helfer bereits «Aufbauroutiniers» sind und Jahr für Jahr mithelfen. Da sitzt jeder Arbeitsvorgang, da weiss jeder, was er zu tun hat.

«Am Sonntag muss alles wieder abgebaut und abtransportiert werden. Das ist dann nochmals so viel Arbeit», sagt der OK-Chef. Auch die lange Siegfeier war für die Helfer kein Grund, dieser Arbeit am Adventssonntag fernzubleiben.

Gerhard Huber

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