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Widnau spielt im Stadion Gersag gegen Emmenbrücke

Schweres Los für den FC Widnau in der 1. Runde der Cup-Qualifikation. Die Rheintaler müssen auswärts gegen 1.-Liga-Absteiger Emmenbrücke antreten.
Yves Solenthaler

Fussball. Die Aegeten-Kicker bestreiten an einem Ort, an dem Super-League-Luft weht, das erste Pflichtspiel der Saison 2010/11. Auf der Sportanlage Gersag, auf welcher der FC Luzern während dem Neubau seines Stadions die Heimspiele austrägt, wartet der FC Emmenbrücke auf die Widnauer. Das Spiel findet morgen Samstag um 17 Uhr statt.

Erstliga-Absteiger

Die Widnauer Mannschaft betritt in vielerlei Hinsicht Neuland: Erstens ist die Umgebung für ein Team der 2.

Liga interregional ungewohnt, zweitens treten die Widnauer wieder mit einer stark veränderten Mannschaft an – und drittens ist über die Spielstärke des Gegners wenig bis gar nichts bekannt. Misko Rankovic, der im Sommer vom Assistenz- zum Cheftrainer befördert worden ist, sagt: «Bekannt ist nur, dass Emmenbrücke letzte Saison abgestiegen ist.» Das lässt auf einen starken Gegner schliessen. «Allerdings kommt es darauf an, ob und wie stark sich die Mannschaft nach dem Abstieg aus der 1.

Liga verändert hat.» Ein für die Widnauer viel versprechendes Beispiel, wie es sein könnte, lässt sich im Auftakt zur letzten Saison finden. Im ersten Meisterschaftsspiel gegen den Absteiger Kreuzlingen räumte den Widnauern kaum jemand Kredit ein. Doch die gründlich renovierte Mannschaft vom Bodensee war bei ihrem Auftritt auf der Aegeten noch kein Team – und verlor gegen Aussenseiter Widnau mit 1:2.

Trainer spielte bei Aarau

Auch beim FC Emmenbrücke hat sich nach dem Abstieg – das Entscheidungsspiel wurde gegen den von Andy Egli betreuten SC Cham verloren – einiges getan. Gemäss «Willisauer Bote» haben fünf bewährte Spieler den Verein verlassen. Dafür konnten vier Spieler verpflichtet werden, die ebenfalls über 1.-Liga-Erfahrung verfügen. Neu ist auch der Trainer: Darius Skrzypczak war vorher U16-Trainer beim FC Luzern. Von 1994 bis 2003 spielte der 42-jährige Pole beim FC Aarau in der Nationalliga A, bzw.

der Super League.

Ähnlich prominente Namen kann der FC Widnau nicht bieten. Neue Spieler in Rankovics Team sind Adin Hamzic und Naim Mehmeti (beide von Eschen-Mauren), Alessandro Callaci und Adhurim Thaqi (beide von Diepoldsau), Mensur Camavdic (von Au-Berneck) sowie die aus der zweiten Mannschaft hochgezogenen Jonathan Vidallé, Stefan Lukic, Dino Tiric und Dario Faleschini.

Gegangen sind die erst im Winter verpflichteten Valdet Istrefi, Emanuel Akwuegbu, Samir Garci, Ümit Kandili, Selam Kabili und Marc Lütolf. Zudem muss der FCW ab der kommenden Saison auch auf Philipp Kühnis verzichten; der langjährige Abwehrchef schnürt die Fussballschuhe neu für den FC Rebstein.

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