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WIDNAU: Eishockey-Cracks mit Stütz-Stock

Am Swiss Ice Hockey Day gaben sich ehemalige Nachwuchsspieler des SC Rheintal, die den Sprung in höhere Ligen geschafft haben, die Klinke in die Hand.
Mäx Hasler
Besonders begehrt waren die Autogramme von Ramon Untersander – der Verteidiger des SC Bern ist amtierender Schweizer Meister. (Bild: Mäx Hasler)

Besonders begehrt waren die Autogramme von Ramon Untersander – der Verteidiger des SC Bern ist amtierender Schweizer Meister. (Bild: Mäx Hasler)

WIDNAU. Landesweit ging am Sonntag der fünfte Swiss Ice Hockey Day über die Eisbahnen. Auch in Widnau, wo das Interesse trotz einiger hochkarätiger Namen allerdings zu wünschen übrig liess.

Angeführt wurden die Spieler, die inzwischen illustre Namen tragen, von Ramon Untersander. Der Widnauer ist Teamstütze des aktuellen Schweizer Meisters SC Bern und einer der besten Verteidiger der Schweiz.

Aber auch Patrick Obrist (EHC Kloten), Sin Schläpfer (HC Davos), Chris Bagnoud und Martin Ulmer (EHC Olten) oder Manuel Holenstein und Lukas Sieber (EHC Chur) hatten bei den kleineren Stars einen Stein im Brett.

Einige kleine Stars bewegten sich wacklig

Diese jungen Cracks waren zum Teil noch sehr wacklig auf den Beinen und hatten zum Glück einen Stütz-Stock. Eigentlich war dieser Hockey Day für Kinder gemacht worden, die noch nie auf Schlittschuhen standen und gleichzeitig mit einem Eishockeystock und Puck spielten. In Widnau hatte es aber nur drei blutige Anfänger, die den Versuch wagten, auf drei Beinen nicht umzufallen.

Einer davon war der kleine Gian Stutz, der den Hindernisparcours mit wackligen Knien, aber doch unfallfrei meisterte. Dass er dafür doppelt so lange brauchte wie erfahrene Kollegen spielte keine Rolle. Zwei der «Tifigen» waren Glenn und Ian Spirig aus Widnau oder die schon etwas grössere Angelina Hurschler. Sie kurvten auf dem Eis fast so elegant herum wie die Nationalliga-Spieler, die in Widnau zu Besuch waren.

Auf den Spuren von Ramon Untersander

Wer weiss, vielleicht wird man ihre Namen auch mal in den Matchberichten der National League A finden. Denn auch Ramon Untersander & Co. haben mal klein angefangen. Von den Cracks gab es aber nicht nur Anschauungsunterricht, auch die Autogramme von ihnen waren begehrt. Oder ein Selfie – denn wann hat man schon mal Gelegenheit, einem Hockey-Star so nahe zu sein?

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