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Weiterer Punkt für Altach

Vorarlberger Fussball Ein Punkt beim heimstarken Rekordmeister Rapid Wien in dessen neuem Stadion könnte für Altach ein Erfolgserlebnis sein, war es aber nur bedingt.

Vorarlberger Fussball Ein Punkt beim heimstarken Rekordmeister Rapid Wien in dessen neuem Stadion könnte für Altach ein Erfolgserlebnis sein, war es aber nur bedingt.

Der Tross um Trainer Damir Canadi schrammte beim 1:1 nur um ein Haar an einer Überraschung vorbei. Lange lagen die Vorarlberger in Führung, dann bekam Rapid sogar eine rote Karte – trotzdem gelang den Hauptstädtern in der vorletzten Minute noch der Ausgleich.

Der SCR Altach bleibt auf dem zweiten Rang

Altach bleibt Zweiter, weil Salzburg in Wolfsberg auch Unentschieden spielte. Das Verfolgerfeld von Sturm Graz (28 Punkte) ist dicht zusammen: Altach hat 20, Salzburg 19, Rapid Wien 17 und Austria Wien 16 Punkte.

Nach einer halben Stunde ging Altach in Führung: Moumi Ngamaleu profitierte von einem schweren Fehler von Rapid-Verteidiger Pavelic. Der Stürmer fing den Rückpass ab und bezwang Strebinger zum 1:0. Darauf entwickelte sich ein munteres Spiel mit Chancen auf beiden Seiten – Altach verpasste das 2:0, Rapid verpasste es, den Ausgleich zu machen. Erst in der 89. Minute glich Schösswendter nach einem per Kopf zum 1:1 aus. Derselbe Spieler war keine Minute zuvor noch an Altach-Goalie Andreas Lukse gescheitert. Rapid war zu dem Zeitpunkt noch zu zehnt: Grahovac wurde nach einer Tätlichkeit an Ngwat-Mahop des Feldes verwiesen.

Austria Lustenau überholt Lask und ist Quasi-Leader

Einen Erfolg vermeldet auch die Austria Lustenau: Sie gewann bei Kapfenberg mit 1:0 und überholte Lask Linz (1:2 in Innsbruck). Damit ist Lustenau Quasi-Leader: Weil Liefering (31 Punkte) nicht aufsteigen darf, kann sich Lustenau als Erster fühlen. Die Grün-Weissen haben mit 25 Punkten einen mehr als der Lask und drei mehr als Kapfenberg.

Lustenau erwischte gemessen an den Spielanteilen keinen guten Start, erzielte aber früh das einzige Tor der Partie. Bruno Souza traf nach elf Minuten zum 1:0: Weder Sobkova bei der Flanke noch Souza beim Kopfball wurden bedrängt. Kapfenberg blieb aktiver, Lustenau fand aber ins Spiel zurück. Ab Ende der ersten Halbzeit hatten die Vorarlberger das Spiel im Griff, setzten nach vorne aber kaum Akzente. Es war ein Zittersieg für die Lustenauer, die nicht die bessere Mannschaft waren, sich aber clever anstellten. Das wilde Gestikulieren von Lassaad Chabbi machte aber deutlich: Mit mehr als dem Resultat war Lustenaus Trainer nicht zufrieden. (rez)

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