Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Wegmarke beim Reservoir Kallesser in Marbach eingeweiht

Der Verein St.Galler Rheintal möchte mit ihrem Projekt «Grünes Band» die Biodiverstität in der Siedlung und am Siedlungsrand fördern. Teil davon ist eine Wegmarke.
Weihten gemeinsam die Wegmarke ein: (v. l.) Gemeindepräsident Alexander Breu, Skulpteur Ivo Herrsche und Roman Gruber, Leiter Bauamt. (Bild: pd)

Weihten gemeinsam die Wegmarke ein: (v. l.) Gemeindepräsident Alexander Breu, Skulpteur Ivo Herrsche und Roman Gruber, Leiter Bauamt. (Bild: pd)

(pd) Mit dem Projekt «Grünes Band», das die Bio­diversität in der Siedlung und am Siedlungsrand fördern soll, macht der Verein St.Galler Rheintal auf das Thema aufmerksam. Teil dieses Projekts war ein Ideenwettbewerb, der im Mai 2017 die Wegmarken von Ivo Herrsche aus Balgach als Sieger kürte.

Die Wegmarken heben Landschaftsperlen hervor, die sich durch besondere Vielfalt oder laufende Entwicklungsprozesse auszeichnen. Die «Aussichtsfenster» vom regionalen Skulpteur Ivo Herrsche zeigen verschiedene Sichtweisen auf Perlen der Natur. Bereits in Altstätten, Au, Balgach, Eichberg, Montlingen, Oberriet und Rebstein konnten solche Wegmarken installiert werden.

Ein Rundumblick 
über das Rheintal

Am Freitag wurde die Weg­marke beim Reservoir Kallesser in Marbach eingeweiht. Der Standort liegt etwas erhöht auf einer idyllischen Anhöhe. Ein Bänkli lädt ein, den Blick über das Tal schweifen zu lassen oder durch die Fenster der Wegmarke gewisse Punkte zu fokussieren und zu beobachten. Das unterste Fenster aus Ulme zeigt Richtung Rheintaler Storchenhof.

Der Baggerseeverein hat seinen Ursprung in Marbach und ist heute noch dessen Trägerschaft. So liegt es nahe, dass das nächste Fenster aus Birke in 
die Richtung des Baggersees zeigt. Das dritte Fenster, aus Weide gefertigt, zeigt den Aussichtsturm Bannriet und das nächste Fenster aus Föhre in Richtung Kamor. Das vorletzte Fenster, aus Rheintaler Esche gefertigt, gibt dem wenig bekannten Bergrücken Kamor ei­ne Plattform. Das fünfte Fens­-ter aus Esche blickt zum Alten Rhein. Alle aus Rheintaler Holz gefertigten Fenster geben ins­gesamt einen Rundumblick über das ganze Rheintal.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.