Was ist die Schaufensterkrankheit?

Eine gute Durchblutung ist notwendig, um Organe und Gewebe mit allen wichtigen Stoffen zu versorgen. Dazu pumpt das Herz täglich 7000 Liter Blut durch die Blutbahnen, um Sauerstoff, Nährstoffe, Vitamine, Hormone und Enzyme an den richtigen Ort zu transportieren.

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Eine intakte Durchblutung gilt als Voraussetzung für den Erhalt der Gewebefunktionen. Bei der sogenannten Schaufensterkrankheit ist diese Zufuhr eingeschränkt oder gestört.

Typische Symptome

Die Schaufensterkrankheit ist eine Form von arterieller Durchblutungsstörung in den Beinen, bei der durch Ablagerungen in den Gefässwänden die Schlagadern verengt sind (Arteriosklerose). Durch diese Verengungen wird der Blutfluss eingeschränkt, was in Ruhe zunächst keine Beschwerden verursacht. Diese zeigen sich erst bei körperlicher Anstrengung, weshalb die Betroffenen beim Gehen häufig Pausen einlegen müssen. Viele versuchen, das häufige Stehenbleiben wie einen Schaufensterbummel aussehen zu lassen, indem sie stets vor Geschäften stehen bleiben. Weitere Symptome der Schaufensterkrankheit können eine blasse Hautfarbe und Kälte der Haut an den Unterschenkeln sein. Im fortgeschrittenen Stadium schmerzen die Beine auch im Ruhezustand.

Anzeichen ernst nehmen

Erste Anzeichen dieser Durchblutungsstörungen sind Beschwerden wie Kribbeln, Ameisenlaufen, Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen und Wadenkrämpfe. Diese Durchblutungsstörung in Form der Verengung der Blutgefässe ist ein schleichender Vorgang, der oft lange unbemerkt bleibt. Erst wenn der Gefässdurchmesser schon deutlich verringert ist, treten Symptome auf. Es sind starke Schmerzen in Beinen oder Armen. Diese Erkrankungen beginnen nicht erst bei betagten Menschen. Im Gegenteil, die ersten arteriosklerotischen Ablagerungen bilden sich schon vor dem 20. Lebensjahr. Es gibt keine Routineuntersuchung, die es ermöglichen würde, derartige Veränderungen in einem frühen Stadium zu erkennen. Die Symptome der Arteriosklerose machen sich leider erst bemerkbar, wenn mehr als die Hälfte eines Gefässes verschlossen ist. So nimmt die Erkrankung ihren Lauf, bis ein echtes Gesundheitsproblem entsteht. Deshalb ist es bei ersten Anzeichen ratsam, ernsthafteren gesundheitlichen Problemen vorzubeugen.

Einige Risikofaktoren

Ursachen können auch Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, einseitige Ernährung, Übergewicht, Stress oder Zuckerkrankheit sowie mangelnde körperliche Aktivität sein. Dadurch werden Durchblutungsstörungen negativ beeinflusst und somit die Entstehung der Arteriosklerose begünstigt. Bei frühzeitiger Diagnose lässt sich die Erkrankung gut behandeln. Wird sie erst spät erkannt, hilft oft nur noch eine Operation.

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