Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

WALZENHAUSEN: Start zum Jubiläumsjahr der Stiftung Waldheim

Zum fünften Mal lud das Wohnheim Krone der Stiftung Waldheim das lokale Gewerbe zum Dreikönigs-Znüni ein. Rund zwanzig Walzenhauser folgten der Einladung. Sie feierten den Start ins Jubiläumsjahr.
Zusammen mit Heimleiter Dietmar Penz verteilte Geschäftsleiter Werner Brunner (Bild) die Kuchen. (Bild: pd)

Zusammen mit Heimleiter Dietmar Penz verteilte Geschäftsleiter Werner Brunner (Bild) die Kuchen. (Bild: pd)

Eingeladen zum lockeren Beisammensein waren erneut die ortsansässigen Gewerbebetriebe, die Gemeindevertreter sowie die Feuerwehr. Zum kleinen Jubi­läum, der fünften Ausgabe des Anlasses, begrüsste Heimleiter Dietmar Penz die zahlreich erschienenen Gwerbler. Er freute sich, dass trotz Betriebsferien so viele der Einladung Folge geleistet hatten.

Fünf und 75 Jahre Tradition

Nach Dietmar Penz informierte Geschäftsleiter Werner Brunner über das 75-Jahr-Jubiläum der Stiftung. Er lud die Anwesenden ganz herzlich ein zu den Tagen der offenen Tür, die an den Standorten Walzenhausen, Rehetobel und Teufen stattfinden werden. Gleichzeitig betonte er, dass in nächster Zeit zwar keine neuen Bauprojekte vorgesehen seien, dass das Gewerbe jedoch für Gebäudearbeiten immer wieder gebraucht werde. Der Stiftung sei es wichtig, dass ein guter Austausch zwischen ihr und dem lokalen Gewerbe stattfinde. Darum wurde in Walzenhausen vor fünf Jahren der Dreikönigs-Znüni aus der Taufe gehoben.

Der Dreikönigs-Znüni in Walzenhausen war der erste öffent­liche Anlass im Jubiläumsjahr. Nach einem feinen Fleischkäsebrot ging es über zu den Dreikönigskuchen. Die schneeweissen Königsfiguren kamen rasch bei den Glücklichen Cornelia Krapf, Stefan Schmid und Thomas Schürpf zum Vorschein. Sie erhielten als Erinnerung eine Krone und ein kleines Präsent.

Ein ganz natürlicher Umgang miteinander

Heimleiter Dietmar Penz stellte den gekrönten Häuptern einige Fragen über ihre Verbindung zur Stiftung Waldheim.

Dabei hoben die Königin und die Könige vor allem den engagierten Umgang mit den Betreuten hervor. Einzigartig sei auch die Zusammenarbeit mit der Schule, denn zusammen mit den Schülern wird regelmässig ein Weihnachtsspiel eingeübt und aufgeführt. So komme es ohne Schwellenangst zum ganz na­türlichen Umgang miteinander. Es gebe viel zu lachen und zu staunen. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.