Walzenhausen
Alterswohnheim Almendsberg: Gemeinderat hat neuen Heimleiter gewählt

Remo Jucker ist ab September neuer Institutionsleiter des Alterswohnheims Almendsberg in Walzenhausen.

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(gk) Der Gemeinderat hat Remo Jucker aus Rorschacherberg per 1. September als neuen Heimleiter des Alterswohnheims Almendsberg gewählt. Remo Jucker bringt eine breite Erfahrung als Institutionsleiter in einem Alters- und Pflegeheim im Kanton Appenzell Innerrhoden mit, sein Pensum beträgt 100 Prozent.

Remo Jucker.

Remo Jucker.

Bild: PD

Der aktuelle Stelleninhaber legt seine Aufgabe als Heimleiter in Walzenhausen per Ende September 2021 nieder. Ausführlich vorgestellt wird Remo Jucker in der «Treffpunkt»-Ausgabe von Mitte August. Der Gemeinderat freut sich, eine qualifizierte Führungsperson gefunden zu haben und wünscht Remo Jucker einen guten Start bei seiner neuen Aufgabe sowie viel Freude und Erfüllung bei der neuen Tätigkeit.

Seit 2018 steht der Öffentlichkeit bei der Feuerstelle Steigbüchel ein mobiles WC zur Verfügung. Die Feuerstelle und der Aussichtspunkt Steigbüchel liegen an einem viel genutzten Wanderweg und am Abenteuerpfad, der Gross und Klein zu einem Tagesausflug einlädt. Rechtzeitig auf die wärmere Jahreszeit wurde ein feststehendes WC-Häuschen errichtet. Das von den ortsansässigen Betrieben Holzbau Eisenhut Rolf und Ernst Künzler AG gebaute Häuschen passt laut Gemeinde optimal in die Umgebung.

Die Baumaschinen sind aufgefahren

Nach diversen Vorbereitungsarbeiten konnte mit dem Aushub im Bereich des neuen Standortes der Grüngutmulde begonnen werden. Als nächstes sollen nun die Betonarbeiten folgen. Nach der Schliessung der Sammelstelle am 25. Mai wurden die Hauptarbeiten vor dem Werkhofgebäude aufgenommen. Dazu gehören die Erstellung des Rückhaltebeckens für Meteorwasser für das Werkhofareal, die Erstellung der Grube für zehn Unterflurbehälter, der Betonbodenplatte für den Containerbereich sowie der Fundamente für die Tore und den Sichtschutz.

Der Wanderweg vom Äschi Richtung Fuchsloch führt vor dem Brüggli über den Wasenbach steil nach unten. Seit 2020 ist der Wegabschnitt auch Bestandteil des Abenteuerpfades, der allein im April dieses Jahres von 90 Kindern in Begleitung weiterer Familienangehöriger begangen wurde. Der Weg ist vor allem, wenn er feucht ist, sehr rutschig. Das Brüggli wurde vor ein paar Jahren neu erstellt. Um das Unfallrisiko zu minimieren, hat der Zivilschutz auf Anfrage der Gemeinde auch das steile Wegstück instandgestellt.