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Vorstösse für die Jäger und Fischer

Kantonsrat Der Kriessner SVP-Kantonsrat Marcel Dietsche reichte am gestrigen zweiten Tag der Junisession eine Interpellation im Interesse der Jäger ein. Es geht darin um die vielen Tiere, die sich in Zäunen verfangen und sich dabei verletzen oder in der Folge sogar verenden. Zwar gebe es viele gesetzliche Bestimmungen, die dies verhindern sollten, zitiert Dietsche aus einer Informationsbroschüre der Jägerschaft. Die Zuständigkeiten seien aber unklar, weshalb sich letztlich niemand verantwortlich fühle. Dietsche erhofft sich von der Regierung Massnahmen für einen besseren Vollzug bestehender Bestimmungen. Ausserdem verlangt er eine Stellungnahme zu einem Stacheldrahtverbot und zur Abräumpflicht für mobile Weidenetze. Beides sind Forderungen der Jäger.

In einem weiteren Vorstoss, der vom Altenrheiner CVP-Kantonsrat Felix Bischofberger miteingereicht worden ist, wird eine finanzielle Entlastung der Fischereivereine gefordert. Angesichts deutlich zurückgegangener Fangzahlen und des Aufwands für die Unratbeseitigung entlang der Gewässer und für die Arterhaltung seien die Pachtzinsen für die Fischgewässer zu hoch, wird argumentiert. (mt)

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