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Vor dem 3. Liga-Derby: Der Trend spricht für Rebstein, die Statistik für Rüthi

Das FCR-Derby zwischen Rebstein und Rüthi findet am Sonntag statt. Beim Heimteam ist die Laune derzeit besser.
Marc Schneider hebt ab: Die Rüthner hoffen in Rebstein auf Tore ihres Stürmers. Im letzten Meisterschaftsspiel zwischen den beiden FCR siegte Rüthi im April 2018 mit 3:1. (Bild: Archiv/rez)

Marc Schneider hebt ab: Die Rüthner hoffen in Rebstein auf Tore ihres Stürmers. Im letzten Meisterschaftsspiel zwischen den beiden FCR siegte Rüthi im April 2018 mit 3:1. (Bild: Archiv/rez)

(ys) Dabei besteht punktemässig kaum eine Differenz zwischen Rebstein, das um 14.30 Uhr Rüthi empfängt, und seinem sonntäglichen Gegner: Der FC Rebstein hat nach fünf Spielen acht Punkte auf dem Konto, der FC Rüthi weist sieben Zähler nach vier Spielen aus.

Aber erstens waren die Erwartungen bei Rüthi vor der Saison höher als beim personell verjüngten Absteiger Rebstein. Und zweitens gelangen den Rebsteinern zuletzt zwei erstaunliche Resultate; ein Heimsieg gegen Steinach und auswärts ein Unentschieden gegen Eschen/Mauren II. Während Rüthi zwar vor einer Woche Diepoldsau mit 2:1 besiegte, es war aber ein glücklicher Sieg in einem sehr schwachen Spiel gegen das punktelose Schlusslicht – und zuvor war Rüthi bei Dardania mit 0:5 untergegangen.

Seit Tomas Trainer ist, siegte immer Rüthi

Dazwischen lag zwar Rüthis Sieg im Cup beim SC Berg. Der Erfolg im Penaltyschiessen gegen den Viertligisten fügt sich allerdings nahtlos in die Betrachtung ein, dass die September-Form des FC Rüthi bescheiden ist.

«Bei uns ist spielerisch der Wurm drin», sagt Trainer Anto Tomas. Er hofft nun darauf, dass das Derby gegen Rebstein – für Rüthi um einiges grösser als das Lokalduell mit Diepoldsau – die spielerische Blockade seiner Spieler löst. Die meisten haben gute Erinnerungen an Rebstein: Seit Anto Tomas den FC Rüthi trainiert, sind sich die beiden Teams dreimal begegnet, immer ging Rüthi als Sieger vom Platz. Zuletzt im April 2018 mit einem 2:1-Heimsieg. Rund einen Monat später feierte dennoch Rebstein den 2.-Liga-Aufstieg. Rebsteins letzter Sieg gegen Rüthi ereignete sich vor drei Jahren.

Abstiegskampf in Widnau und Diepoldsau

Während es bei Rebstein – Rü­- thi eher um Plätze in der ersten Tabellenhälfte geht, kündigt sich das Spiel zwischen Widnau II und Heiden (am Sonntag um 14 Uhr) als früher Abstiegskampf an: Beide Teams sind noch sieglos und waren schon vor der Saison im hinteren Bereich erwartet worden. Die Widnauer Reserven haben nach dem Start-Unentschieden gegen Rebstein dreimal verloren, die Vorderländer haben in fünf Spielen drei Punkte geholt, zuletzt trotzten sie Steinach ein Unentschieden ab. Aber ohne Siege wird es der FC Heiden nicht schaffen, sich von der hinteren Tabellenregion zu lösen.

Zum Siegen verpflichtet ist auch der FC Diepoldsau-Schmitter. Die Rheininsler haben noch gar keinen Punkt geholt. Natürlich war ihr Startprogramm gegen Dardania, Eschen II, Rebstein und Rüthi knackig – aber die nicht existente Ausbeute ist für die Mannschaft dennoch sehr ernüchternd. Am Samstag um 16 Uhr empfängt Diepoldsau den FC Rorschach-Goldach II. Gegen das Team des früheren Auer Trainers Pepi Memoli müssen die Rheininsler ihre ersten Punkte holen: Die Ro-Go-Reserven haben zwar schon drei Zähler (Sieg gegen Widnau II), sind vor einer Woche gegen Leader Dardania aber mit 1:11 untergegangen.

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