Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vom Tschako zum Stahlhelm

Bei der Festungsmuseums-Ausstellung «Uniformen – Ausrüstung – Bewaffnung von 1889 bis 1914» geht es vor allem um die Kopfbedeckung der Soldaten.

ST. MARGRETHEN. Der Tschako ist eine militärische Kopfbedeckung von zylindrischer oder konischer Form und wurde ab 1869 in der Schweizer Armee getragen. Verschiedenfarbige Pompons dienten zur Unterscheidung der Truppengattungen. Die Tschakos boten keinen Schutz vor Kugeln und Granatsplittern. Deshalb entwickelte man die Stahlhelme. Die Erfahrung im 1. Weltkrieg führte in der Schweizer Armee zur Einführung des Stahlhelmes Modell 1918, der 1971 durch ein neues Modell abgelöst wurde. Das Béret löste in den 1990ern in der Armee die Feldmütze ab. Permanent ausgestellt im Festungsmuseum ist eine Sammlung von Helmen anderer Armeen, ebenso eine Sonderausstellung verschiedener Tschakos. Bis Ende Oktober ist das Museum samstags von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Man kann neben der Festung auch die Sonderausstellungen ansehen. Gruppenführungen sind ebenso nach Anmeldung möglich, 071 733 40 31. Infos: www.festung.ch. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.