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VOLLEYBALL: Satzverlust beim Schlusslicht

In einer harzigen Partie mit einem Rumpfkader sicherten sich die 3.-Liga-Damen von Rheno drei Punkte beim Tabellenletzen Arbon und holten sich damit Rang zwei zurück.

Mit einem Rumpfteam mussten die Rheno-Volleyballerinnen beim bisher sieglosen Aufsteiger und Bald-Absteiger Arbon antreten. Und auch von den sieben mitgereisten Spielerinnen waren nicht alle fit, so war noch nichts klar, obwohl sich die Arbonerinnen im bisherigen Saisonverlauf nur gerade zwei Punkte und total fünf Satzerfolge gutschreiben konnten. Zu Beginn des Spieles konnten die Rheintalerinnen aber auf ihre Erfahrung und Routine zählen und beherrschten das Spielgeschehen weitgehend. Einzig mit den teils schwierigen Servicebällen von Arbon hatten die Gäste ihre Probleme und kassierten gleich mehrere Serien. Es reichte aber für zwei relativ deutliche Satzgewinne.

Auch der dritte Durchgang schien bis zum Stand von 11:5 für Rheno eine deutliche Angelegenheit. Während sich bei den Gästen aber immer mehr Eigenfehler einschlichen, zeigten die Thurgauerinnen immer öfters starke Aktionen und drängten Rheno damit in die Defensive. Die Rheintalerinnen fanden nicht mehr aus dem Tief und kassierten einen schmerzlichen Satzverlust.

Rheno findet schnell zurück ins Spiel

Während bei Arbon die Fehlerquote wieder anstieg, gelang es Rheno sich besser zu konzentrieren und wieder gelungene Ballwechsel zu zeigen. Der Widerstand der Thurgauerinnen war gebrochen, mit 25:13 holte sich Rheno Satz und Sieg. Dank der drei Punkte konnten sie den Tabellenzweiten Uzwil wieder um einen Platz zurückbinden, der Vorsprung beträgt aber nur gerade einen Zähler. (ms)

3. Liga Frauen

VBC Arbon – Rheno Volleyball 1:3

Satzresultate: 20:25, 17:25, 25:20 und 13:25 in 76 Minuten

Rheno: Yvonne Scherrer, Pascale Bürki, Kerstin Axthelm, Tania Desio, Nadine Oesch, Karin Niederer, Alexandra Biello, es fehlten: Christiana Letsch, Doruntina Bauta, Alexandra Müller, Michèle Denier, Ladina Zanetti. Coach: Manfred Simon.

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