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VOLLEYBALL: Heimsiege für Rheno

Mit ungefährdeten Siegen konnten Rhenos Männer- und Frauen-Fanionteams in der grossen Heimrunde in Heerbrugg ihre Tabellenpositionen festigen.
Gerhard Huber
Der (schwarze) Rheno-Block hatte das Geschehen jederzeit im Griff. (Bild: Ulrike Huber)

Der (schwarze) Rheno-Block hatte das Geschehen jederzeit im Griff. (Bild: Ulrike Huber)

Gerhard Huber

Es war ein intensiver Tag für die Rheintaler Volleyballer in der Heerbrugger Blattackerhalle. Von den U23-Teams über die zweiten Mannschaften bis zu den Fanionteams kamen bei den Männern und Frauen je drei Teams zu ihren Meisterschaftseinsätzen. Mit wechselndem Erfolg.

Erfreulich waren aber die klaren Siege der ersten Teams. Bei den Männern kam 4.-Liga-Tabellenführer Rheno gegen den Tabellenletzten STV St. Gallen III mit 3:0 (25:10, 25:18, 25:16) zu einem ungefährdeten Erfolg. Wichtige Punktegewinne im Hinblick auf den geplanten Wiederaufstieg in die 3. Liga.

Das Ziel ist der Wiederaufstieg in die 3. Liga

«Wir haben eine gute Saison und kommen derzeit einfach zu Siegen. Was uns natürlich gut tut, denkt man an das vergangene Abstiegs-Jahr mit den vielen Niederlagen zurück», sagt Trainer Louis Rupf, «unser Ziel ist die 3. Liga. Und dann wollen wir mit einem guten Team stabil oben bleiben.»

Denn für jeden unvoreingenommenen Betrachter ist klar: Die 4. Liga ist wenig kompetitiv, und die schlechtesten Mannschaften sind sportlich nicht allzu weit vom Grümpelturnier-Niveau entfernt.

Die «grauen Wölfe» von Rheno II halten sich im Mittelfeld dieser 4. Liga auf. Grund dafür ist ein veritabler Personalmangel. Aufgrund der Tatsache, dass sich beide Rheno-Teams in derselben Liga befinden, dürfen die in der ersten Mannschaft mitspielenden Junioren nicht mehr in der zweiten Mannschaft aushelfen.

Das Frauenteam von Rheno I schmetterte in seinem 3.-Liga-Spiel den STV St. Gallen II überlegen mit 3:0 (25:6, 25:15, 25:14) aus der Halle. Der Lohn der bisherigen Bemühungen ist der zweite Platz hinter den unangefochtenen Spitzenreiterinnen aus Goldach.

Langzeittrainer Manfred Simon darf mit seinen Spielerinnen zufrieden sein. Überhaupt ist die Entwicklung bei Rheno derzeit positiv, wie Präsident Louis Rupf stolz berichtet: «Wir haben derzeit einen richtigen Boom bei den Minis und den Junioren. Mit dem Nachwuchs darf man sehr zufrieden sein.»

Was sich dann ja meist einige Jahre später positiv auf die Wettkampfteams auswirkt.

Ehrung für «Mr. Rheno» Manfred Simon

Ausserdem herrscht im Verein eine gute und freundschaftliche Atmosphäre. Davon konnte man sich am Samstag nach den Meisterschaftsspielen ein Bild machen, als etwa 60 Vereinsmitglieder in einer Feier den unermüdlichen Manfred Simon hochleben liessen, der sich nach 27 Jahren – davon 20 als Präsident – aus dem Vorstand zurückgezogen hat.

Besonders die Präsentation, die «sein» Frauenteam für diesen Anlass vorbereitet hatte, war eine würdige Hommage an diesen langjährigen und verdienten Spieler, Trainer und Funktionär, ohne den es Volleyball in dieser Form im Rheintal nicht geben würde.

Rheno-Heimrunde

Männer, 4. Liga: Rheno – St. Gallen III 3:0, Rheno II – Heiden 0:3.

Frauen, 3. Liga: Rheno – St. Gallen II 3:0.

Frauen, 5. Liga: Rheno II – Goldach III 2:3.

Junioren U23: Rheno – Schaffhausen 3:1.

Juniorinnen U23: Rheno – St. Gallen II 0:3.

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