Visionen für das Geserhus

REBSTEIN. Das Altersheim Geserhus muss erneuert werden. Abklärungen zeigten, dass sich eine Sanierung nicht lohnt. Ein Gebäude soll abgebrochen und neu gebaut, die Villa saniert werden. 2020 könnte Spatenstich sein. Das Heim bietet der Bevölkerung von Rebstein und Marbach 48 Plätze.

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REBSTEIN. Das Altersheim Geserhus muss erneuert werden. Abklärungen zeigten, dass sich eine Sanierung nicht lohnt. Ein Gebäude soll abgebrochen und neu gebaut, die Villa saniert werden. 2020 könnte Spatenstich sein. Das Heim bietet der Bevölkerung von Rebstein und Marbach 48 Plätze. Zukünftig sollen es 60 sein, zwölf Plätze müssen vom Haus «Sonnengarten» übernommen werden. Um nicht am Volk vorbei zu planen, sind Rebsteins und Marbachs Bewohner zu einem Visionen-Café eingeladen, wo sie Visionen zum Geserhus entwickeln können. Der Anlass mit Apéro findet am Samstag, 25. Juni, von 9.30 bis 11.30 Uhr statt. Mitgetragen wird er von fünf Studierenden der FH St. Gallen, denen er als Projektarbeit dient. Freiwillige Anmeldung unter 071 775 90 20 oder heimleitung@ geserhus.ch. (pd)