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Vier siegreiche Kämpfer

Muhammed Temizer, Azghar Mohammadi, Francesco Licchetta und Matheus de Sousa vom BC Rheintal waren am Gusti-Strobl-Memorial-Cup in Zürich erfolgreich.
BC Rheintal (von links): Kampfrichter Thomas Walser, Francesco Licchetta, Azghar Mohammadi, Matheus de Sousa, Muhammed Temizer und Trainer Walter Walser. (Bild: pd)

BC Rheintal (von links): Kampfrichter Thomas Walser, Francesco Licchetta, Azghar Mohammadi, Matheus de Sousa, Muhammed Temizer und Trainer Walter Walser. (Bild: pd)

Das Mammutprogramm mit 33 Kämpfen erforderte 13 Stunden Anwesenheit – und stellte auch für Kampfrichter wie den Rheintaler Thomas Walser einen Marathon dar.

Die ersten zwei Rheintaler waren nacheinander im fünften und sechsten Kampf im Einsatz. In der Jugend bis 60 kg gewann Azghar Mohammadi gegen den vom Swiss-Boxing-Nachwuchscoach trainierten Granit Memisi aus Frenkendorf. Dabei war es dem Rheintaler gelungen, nach der verlorenen ersten Runde seine Taktik umzustellen.

Konditionelle Mängel des Gegners ausgenutzt

Muhammed Temizer kämpfte in der Jugendklasse bis 64 kg gegen Denis Scamato vom BC Glattbrugg. Der Gegner wich Temizers Druck geschickt aus und konnte die erste Runde ausgeglichen halten. Dann zeigte er allerdings konditionelle Mängel, was der Rheintaler nutzte, um Treffer im Nahkampf zu landen. Im dritten Durchgang dominierte Temizer vollständig und kam zu einem deutlichen Punktesieg.

Nun dauerte es bis zum 31. Kampf, ehe der nächste Rheintaler im Ring stand: Francesco Licchetta kämpfte ohne Kopfschutz bis 69 kg (Elite) gegen den Buchser Jan Eggenberger, einem erfahrenen Gegner mit schon über 40 Kämpfen auf dem Buckel. Weil beide eher Techniker sind, musste Licchetta Härte zeigen. Dies gelang, er deckte den Buchser schon in der ersten Runde mit Seiten- und Aufwärtshaken ein. In der zweiten Runde zählte der Ringrichter Eggenberger an. Dessen Gegenwehr liess merklich nach, sodass der Trainer das Handtuch warf: dritter Sieg für einen Rheintaler Boxer.

Im letzten Kampf trat Mateus de Sousa bis 69 Kilo (ebenfalls ohne Kopfschutz) gegen Slavko Krznaric aus Schaffhausen an. Zu Beginn bekam der Rheintaler seinen Gegner nicht in den Griff, da sich dieser von der Schlaghand weg bewegte. Mit Seitenhaken verschaffte sich de Sousa aber Vorteile. In die dritte Runde konnte sich Krznaric noch durch Klammern retten, den Sieg de Sousas verhinderte dies aber nicht. (pd)

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