Vier Gesamtsiege im Grenzcup

Minigolf Im letzten Turnier des Grenzcups in Amriswil sichern sich die Rheinecker vier von sieben Gesamtsiegen

Merken
Drucken
Teilen

Das internationale Minigolf-Turnier in Amriswil bildete in diesem Jahr den Abschluss des Grenzcups, zu dessen Programm insgesamt vier Turniere zählen. Spieler aus Liechtenstein, Deutschland, Österreich und der Schweiz traten zu diesem Cup an.

Der Minigolf-Club Rheineck startete in Amriswil mit acht Spielern in fünf Kategorien. Die Bahnen in Amriswil sind aus Beton und mit zwölf Metern fast doppelt so lang wie die in Rheineck, und sie enthalten andere Hindernisse.

Nadine Gois siegt knapp, Patrick Gois deutlich

Nadine Gois startete in der Kategorie Schülerinnen verhalten. Sie steigerte sich aber in den nächsten Runden und war schlaggleich mit Laura Berchthold aus Schruns. Es folgte ein Stechen auf Bahn 1: Nadine Gois spielte ein As und gewann das Turnier.

Bei den Junioren führte Nadines Bruder Patrick Gois aus Rheineck schon nach der ersten Runde. Er baute seine Führung stetig aus und gewann das Turnier mit zwölf Schlägen Vorsprung überlegen.

Daniel Graber spielt in der Kategorie Senioren 2. Er konnte seine Trainingsresultate umsetzen und erspielte mit 89 Schlägen das drittbeste Resultat des Tages, was schon sehr gut war. Das Tages-Bestresultat erzielte Peter Weber aus Amriswil mit ausserordentlich starken 82 Schlägen. Graber reichte sein Resultat zum überlegenen Sieg bei den Senioren. Ruedi Schlapbach und René Gois klassierten sich auf den Rängen 19 und 16. Renate Hohl wurde bei den Seniorinnen Sechste am Amriswiler Turnier.

In der Gesamtwertung des Grenzcups setzten sich die Rheinecker gar in vier der sieben Kategorien durch: Nadine Gois (Schülerinnen), Patrick Gois (Junioren), Renate Hohl (Seniorinnen) und Daniel Graber (Senioren) erwiesen sich übers ganze Jahr gesehen als Beste ihrer Kategorie.

Rheinecker Quartett an der Spitze der Gesamtwertung

Die Länderwertung des Grenzcups konnten die Schweizer auch dank Rheinecker Beteiligung vor Österreich und Lichtenstein für sich entscheiden. (pd)