Vieles erreicht, manches in Sicht

Angestellte und Ratsmitglieder der Primarschulgemeinde Eichenwies-Kriessern-Montlingen-Oberriet fanden sich zu einem Neujahrsempfang in der Bezema ein.

Rösli Zeller
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Der Neujahrsempfang der Primarschulgemeinde Eichenwies-Kriessern-Montlingen-Oberriet in der Bezema in Montlingen stiess auf grosses Echo. (Bild: Rösli Zeller)

Der Neujahrsempfang der Primarschulgemeinde Eichenwies-Kriessern-Montlingen-Oberriet in der Bezema in Montlingen stiess auf grosses Echo. (Bild: Rösli Zeller)

Montlingen. In Gruppen von rund zehn Personen wurden die 75 an der Primarschule Beschäftigten durch die aufstrebende Bezema AG, Textilhilfsmittel und Textilfarbstoffe, geführt. Beda Elmiger, seit Januar 2008 Geschäftsführer der Bezema, wünschte bei der Begrüssung viel Lebensfreude und Lebenskraft. Nach dem Rundgang wurde zu einem Apéro und einem Imbiss im Wintergarten eingeladen.

Bessere Vorzeichen

Das vorangehende Jahr gelte es zu verbessern. Auch die international tätige Bezema hat, wie Beda Elmiger ausführte, die Wirtschaftskrise zu spüren bekommen. Die Vorzeichen hätten sich aber verbessert. In den Bereichen Farbstoffe und Marketing ist das Kompetenzzentrum in Montlingen weltweit tätig. Letztes Jahr wurde in 90 Länder in Europa, Afrika und Asien exportiert.

Von Montlingen aus wird, so Elmiger, die Internationalisierung vorangetrieben, wobei die Bodenständigkeit weiterhin gepflegt werden soll. «Gehen wir verheissungsvoll ins 2010», meinte Elmiger. – Dankes- und Lobesworte prägten die Neujahrsansprache von Romeo Gächter, Präsident der Schulgemeinde. Er sei allen in die Primarschule Involvierten zu grossem Dank für das vielseitige Engagement verpflichtet. In guter Zusammenarbeit seien gute Leistungen vollbracht worden. Nach wie vor gelte es, das angestrebte Ziel gemeinsam zu erreichen.

Noch viel vor

Gächter zeigte auf, was alle an der Schule Tätigen im neuen Jahr erwartet. Themen werden unter anderem sein: die Klassenorganisation (unterdotierte Klassen), das Einschulungsjahr, Fördermassnahmen und Förderkonzept. «Projekte haben wir viele, ausruhen werden wir uns nicht», meinte Gächter in seinem Jahresausblick.

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