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Viel Morast und gute Laune

Der Weg zum Widnauer Funken führte durch Morast. Nie zuvor war das Wetter so schlecht gewesen. Die Laune liessen sich Jungwacht, Blauring und die Besucher aber nicht verderben.
Gert Bruderer

WIDNAU. Andernorts werden Funkenanlässe bei schlechtem Wetter verschoben, in Widnau wird kompromisslos dem Winter getrotzt. Schliesslich soll er verschwinden!

Davon abgesehen ist der Aufwand für den Anlass gross, auch deshalb, weil die Widnauer Organisatoren sich immer besonders viel Mühe geben und den Festplatz liebevoll gestalten. Bereits am Freitag hatten sich viele der über 30 Helfenden aus Jungwacht und Blauring frei genommen, um den Festplatz herzurichten. Das geheizte Sarasani (für die Bar) sowie ein Festzelt (für die Festwirtschaft) wurden aufgestellt. Weil die Funkenwiese beim Sportplatz Aegeten völlig aufgeweicht war, wurden im Zelt Holzschnitzel verwendet.

Dem Platz Sorge tragen

«Wir geben und grosse Mühe, dem Platz Sorge zu tragen», sagt David Scherrer.

OK-Chef Christoph Fehr fügt hinzu: «Der schöne Brauch soll ja auch künftig gepflegt werden.» Die Wiese bekommen Jungwacht und Blauring jeweils von Landwirt Andreas Heule zur Verfügung gestellt. Je nachdem, was er in einem Jahr pflanzt, findet der Funkenanlass auf der einen oder anderen Seite der Strasse statt.

Die jungen Organisatoren hatten erneut reichlich zu tun. Nach zwei Tagen der Vorbereitung war diesmal auch das Auf- und Abräumen aufwendiger als sonst. Das nasse Zelt musste am Sonntag zuerst zum Trocknen aufgehängt werden, bevor es sich zusammenlegen liess.

Zum vierten Mal mit Konzert

Dem gemeinsamen Vergnügen tat das miese Wetter keinen Abbruch. Die Besucherinnen und Besucher kamen – entgegen der ursprünglichen Befürchtung – in gewohnt grosser Zahl und erlebten einen schönen Abend. Bereits zum vierten Mal trat eine Band auf. Im Sarasani rockten «Brockoli», in deren Name die von ihnen bevorzugte Musik offenkundig enthalten ist.

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