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Eislaufanlass unter neuer Flagge

Bettina Hutter hat neu die Leitung des grössten Eislaufanlasses übernommen. Das Swisscup-OK steht so unter der Führung einer erfahrenen Organisatorin.
Maya Seiler
Die neue OK-Präsidentin des Swisscups, Bettina Hutter, ist bestens für die organisatorische Herausforderung gewappnet. (Bild: s)

Die neue OK-Präsidentin des Swisscups, Bettina Hutter, ist bestens für die organisatorische Herausforderung gewappnet. (Bild: s)

Eine lange Verbundenheit mit dem Eislaufverein und dessen grösstem Sportanlass, dem Wettkampf der Synchronteams, hat die Widnauerin Bettina Hutter dazu bewogen, das Präsidium des Anlasses zu übernehmen. Ihre Töchter trainieren im Eislaufverein – seit sie klein waren.

Seit 2008 mit Vorstandsaufgaben betraut

Dazu gehörte auch immer das Synchronized Skating, das beide heute noch im Mixed-Age-Team der Ice Storms mit Begeisterung ausüben. Mutter Bettina übernahm 2008 das Amt des Clubkassiers.

Bereits am Swisscup 2009 amtete sie als «rechte Hand» der damaligen Finanzverantwort­lichen dieses Wettkampfs. Der Cup ist nicht nur sportlich, sondern auch finanziell für den EVM wichtig, da er immerhin einige Tausend Franken in die Vereinskasse bringt. Diese Einnahmen sind natürlich nur durch viel ehrenamtliche Arbeit aller Eltern und Vereinsmitglieder möglich und erlauben, den Mitgliederbeitrag günstig zu halten. Im Jahr 2013 übernahm Bettina Hutter dann die volle Verantwortung für die finanziellen Belange. Als an der letzten HV das Amt der OK-Präsidentin vakant war, wählten die Clubmitglieder Bettina Hutter mit grosser Begeisterung zur Nachfolgerin. Seit den Sommermonaten im Hintergrund mit all den vielen organisatorischen Belangen beschäftigt, kommt sie mit den Vorbereitungen nun auf die «Zielgerade».

Zum sechsten Mal auch Schweizer Meisterschaften

Der diesjährige «SwisscupWidnau» am Samstag, 2., und Sonntag, 3. März, ist zum 6. Mal mit der Durchführung der Schweizer Meisterschaften in Synchronized Skating betraut worden. Vier Mannschaften kämpfen um den nationalen Titel; 24 Teams aus der Schweiz, eines aus Deutschland und sechs aus Italien werden am ersten Märzwochenende im Breitensport um die begehrten Pokale kämpfen.

Bettina Hutter liebt organisatorische Herausforderungen und den Kontakt mit Trainerinnen und Sportlerinnen der teilnehmenden Clubs. Sie freut sich unbändig auf das typische »Swiss­cup-Feeling», das sich spätestens am Freitagnachmittag beim Eintreffen der ersten Teams in der Aegetenhalle einstellt.

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