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Unnötige 0:2-Niederlage in Aarau

FUSSBALL. Auch wenn spielerisch nicht alles schlecht war, vor allem der Spielbeginn war ansehnlich, im Gegensatz zum letzten Spiel der Staader U19-Frauen vor drei Wochen waren es Welten. Die erste grosse Chance hatte das Heimteam, gespielt waren noch keine drei Minuten.
Christian Wenger
Geburtstagskind Jessica Schärer (18) kommt einen Schritt zu spät. (Bild: Sabrina Horvat)

Geburtstagskind Jessica Schärer (18) kommt einen Schritt zu spät. (Bild: Sabrina Horvat)

FUSSBALL. Auch wenn spielerisch nicht alles schlecht war, vor allem der Spielbeginn war ansehnlich, im Gegensatz zum letzten Spiel der Staader U19-Frauen vor drei Wochen waren es Welten. Die erste grosse Chance hatte das Heimteam, gespielt waren noch keine drei Minuten. Staads Torhüterin Julia Metzler konnte sich jedoch ein erstes Mal auszeichnen und bewahrte so ihr Team vor einem frühen Rückstand.

Die Ostschweizerinnen ihrerseits kamen durch Jessica Schärer und Stephanie Brecht immer wieder zu guten Torchancen. Bei Brecht konnte man über die gesamte Spielzeit von einem Privatduell gegen die Aargauer Schlussfrau sprechen. Doch für einmal liess die Mittelstürmerin schlicht zu viele Chancen liegen. Besser machten es die Aargauerinnen: Nach einer halben Stunde reüssierten sie nach einem Eckball.

Einen 0:1-Rückstand haben die Seemädchen auch schon gedreht. Zuletzt zum Auftakt der Platzierungsrunde gegen Derendingen, damals ein 0:1 und 1:2. Oder gar noch besser im Oktober beim 3:2-Sensationssieg bei YB. Doch diesmal war das gegnerische Gehäuse wie zubetoniert. Mitte der zweiten Hälfte musste sich Metzler mit einem abgefälschten Schuss zum zweiten Mal bezwingen lassen – es war die Entscheidung. Kurze Zeit später musste Metzler verletzt raus, und die beste Offensivspielerin Schärer übernahm ihren Part. Obwohl die Staaderinnen nach wie vor bemüht waren, merkte man Schärers Fehlen auf dem Feld.

Staad: Metzler (72. Schwager); Egli, Lehmann, Boehrer, Aigbe (63. Frei); Staudacher, Wehrle; Rhiner, Hofer (83. Waldburger), Schärer; Brecht.

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