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Torloses Remis beim Schlusslicht

Fussball Leandro Simonelli, Trainer des Frauenteams St. Gallen-Staad, stellte sein Team in Kloten auf fünf Positionen um. Trotzdem taten sich die Ostschweizerinnen gegen die defensiven Zürcherinnen schwer. Das Gezeigte wirkte träge, der letzte Wille schien zu fehlen. Wie schon vor Wochenfrist war also eine Leistungssteigerung im zweiten Durchgang gefordert.

Die erste gute Chance gehörte dann auch den Ostschweizerinnen, Manuela Beerli sah ihren Abschluss jedoch pariert. Doch so stark der Wiederbeginn war, so stark bauten die Gäste dann auch wieder ab. Kloten hatte daher nach etwa einer Stunde seine beste Phase. Innert weniger Minuten zischten zwei Abschlussversuche von Baker nur knapp am Gehäuse von Janine Koretic vorbei. Die Gäste fingen sich wieder, die eingewechselte Jessica Schärer brachte neuen Schwung. Sie bereitete nach einem Rush die beste Chance von Beerli vor. ­Anstatt schnell in den Abschluss zu gehen, vertändelte sie jedoch den Ball.

Irgendwie fühlte es sich so an, dass die Gäste auch bis Mitternacht hätten spielen können, ohne ein Tor zu erzielen. Der Unparteiische hatte aber schon vorher Erbarmen und pfiff das Spiel nach 93 Minuten ab. (cw)

St. Gallen-Staad: Koretic; Riesen, Göppel, Oberdorfer, Beck (57. Böni); Peter, Bischof, Egger (66. Schärer); Stilz, Beerli, Brecht.

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