Theater Company probt

Dieser Tage haben die Proben für die erste Inszenierung der Theater Company Rheintal begonnen. Geprobt wird in Oberriet, Rüthi, Kobelwald und Buchs. Im Herbst soll «Einer flog über das Kuckucksnest» aufgeführt werden.

Drucken
Teilen
Start der Proben bei der Theater Company: In der Männer-Besetzung treten sich Philipp Greiser, Marbach, und Kevin Oeler, Altstätten, als McMurphy und Dale Harding gegenüber. (Bild: pd)

Start der Proben bei der Theater Company: In der Männer-Besetzung treten sich Philipp Greiser, Marbach, und Kevin Oeler, Altstätten, als McMurphy und Dale Harding gegenüber. (Bild: pd)

BUCHS. Im Herbst will das Ensemble unter der Leitung von Kuno Bont und Elena Colaianni den Klassiker «Einer flog über das Kuckucksnest» aufführen. Gleichzeitig ist der Vorverkauf angelaufen. Mit erfreulichem Echo: Bereits nach den ersten zehn Tagen sind ein Drittel der Karten weg. Aufführungsort ist der «Krempel» in Buchs.

Reservation wird empfohlen

Da spezielle Adventure-Sitzplätze angeboten werden, ist die Platzzahl pro Aufführung auf 100 beschränkt. Der Veranstalter rät allen – obwohl erst anfangs September gespielt wird – jetzt den Vorverkauf zu benützen (www.theatercompany.ch), damit man noch aus allen möglichen Plätze auswählen kann.

Rheintaler Akteure dabei

Das Ensemble des Kuckucksnests besteht aus interessanten Schauspielerinnen und Schauspielern aus dem Rheintal, dem Werdenberg und dem Fürstentum Liechtenstein. Einige haben sogar Filmerfahrung. So spielten der Altstätter Kevin Oeler und die Buchserin Claudia Ehrenzeller, wie andere im Ensemble übrigens auch, in Kuno Bonts bekanntem «Deckelbad» mit.

Vorbereitung in Workshops

«Wir waren sehr zufrieden, wie sich die Mitwirkenden auf ihre nicht leichten Rollen vorbereitet haben und wie sich für die Inszenierung engagieren», sagte Co-Regisseurin Elena Colaianni nach dem ersten Probenwochenende.

Alle Mitwirkenden wurden zuvor unter professioneller Anleitung in Workshops auf ihren Einsatz vorbereitet. Exklusiv an dieser Inszenierung des Kuckucksnests ist nicht nur die besondere Art der Inszenierung, sondern auch, dass das Stück fünfmal in einer Frauen- und fünfmal in einer Männer-Besetzung gespielt wird. Gespannt darf man ebenfalls auf die vielen technischen Experimente sein, die die Inszenierung der Theater Company mittragen. (pd)

Aktuelle Nachrichten