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THAL: Der Halt in Thal erfreute

Der Redaktionswagen des «Rheintalers» und der «Volkszeitung» hat vor dem Gemeindehaus Station gemacht. Manche wären gern länger als nur vier Stunden geblieben.
Andrea C. Plüss
Ab 17 Uhr erschienen zahlreiche Besucher am Redaktionswagen und freuten sich über Wurst und Getränke. (Bild: Andrea C. Plüss)

Ab 17 Uhr erschienen zahlreiche Besucher am Redaktionswagen und freuten sich über Wurst und Getränke. (Bild: Andrea C. Plüss)

Andrea C. Plüss

Auch nach Thal brachte der Redaktionswagen am Mittwoch die Sonne mit, wie bereits bei den vorherigen Besuchen in St. Margrethen und in Rebstein. Wie das Bild rechts verdeutlicht, hätte der Redaktionswagen bereits ab zwölf Uhr ein Halterecht besessen.

Für die Thaler mag das Hinweisschild als Erinnerung an den bevorstehenden Besuchstermin des «Rheintalers» gewirkt haben. Rasch waren die Plätze auf den Festbänken besetzt, wobei dem Betrachter bald auffiel, dass Grün ganz augenfällig eine modische Thaler Trendfarbe ist. Insgesamt 13 Mitglieder der Wander-Weg-Wölfe Thal, passend in Grün gekleidet, besuchten den Redaktionswagen. Die Wander-Wölfe kontrollieren im Zeitraum von Frühjahr bis Herbst die Thaler Wanderwege auf deren Begehbarkeit hin. Einwachsende Sträucher und Äste werden gestutzt, sodass dem Wanderer stets im Minimum 80 Zentimeter Wegbreite zur Verfügung stehen.

Mehr Besuche des Redaktionswagens

In zahlreichen Gesprächen kam die Verbundenheit mit dem Rheintal zum Ausdruck. Des Öfteren auch die Anregung, der Redaktionswagen könne gern einmal pro Jahr Halt in Thal machen.

Wie Erwin Steger sagten einige Besucher, sie hätten jeweils zwei Zeitungsabonnements. Eines mit den für Thal politisch relevanten Rorschach-Seiten, das andere mit den Rheintaler Lokalseiten. «Wir fühlen uns als Rheintaler», brachte es Steger auf den Punkt.

Einfach wohl an ihrem Tisch fühlte sich die Gruppe um den früheren Ortsgemeindepräsidenten Werner Herzog und Hanspeter Louis, der auch 2013 zum Redaktionswagen gekommen war.

Vom Glockenschlag um 21 Uhr zeigte sich die Gruppe un- beeindruckt. Während bereits der Abbau der Tische und Bänke begann, behielten die ausdauernden Gäste Platz, bis ihnen schliesslich der Tisch unter den Bierflaschen weggetragen wurde. Auch alles Schöne hat ein Ende.

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