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THAL: «Arena»-Areal nimmt Formen an

Zurzeit entsteht auf dem «Arena»-Areal eine Erschliessungsstrasse. Für die Neugestaltung des neuen Spielplatzes im Zusammenhang des Projekts «Bützelpark Freizeit und Sport» hat der Gemeinderat Thal nun den Auftrag vergeben.
Hier entsteht die Erschliessungsstrasse des «Arena»-Areals. (Bild: pd)

Hier entsteht die Erschliessungsstrasse des «Arena»-Areals. (Bild: pd)

THAL. Die Überbauung des «Arena»-Areals nimmt konkrete Formen an. Um die verschiedenen neuen Bauten erschliessen zu können, liegt ein rechtskräftiger Strassenplan vor. Das Büro Wälli AG Ingenieure hat in den letzten Wochen ein Projekt für das Erstellen der Erschliessungsstrassen einschliesslich Kanalisation und Trinkwasserversorgung ausgearbeitet. Die Submissionsergebnisse liegen vor. Gestützt auf die eingegangenen Offerten vergab der Gemeinderat die Strassenarbeiten für den Oberbau an die Firma Bernhard Frei AG in Widnau.

Spielgeräte und Beschallung»

An der Orientierungsveranstaltung vom 27. Oktober 2015 wurde der Wunsch geäussert, die Gestaltung des neuen Spielplatzes in Buechen sei zu überdenken und wenn möglich mit geeigneteren und attraktiveren Spielgeräten zu bestücken. Mehrere, fast identische Anliegen gingen bei der Gemeindeverwaltung und beim Bauamt ein. Die Neugestaltung des Spielplatzes im Zusammenhang mit dem Projekt «Bützelpark Freizeit und Sport» war zwar damals vorgesehen, aufgrund des ausgeschöpften Kreditrahmens jedoch nicht mehr möglich. Im Nachgang konnte der Betrag von 50 000 Franken für die Neugestaltung des Platzes zurück-gestellt werden. Die Firma Rudolf Spielgeräte-Gestaltung GmbH in Dozwil erhielt nun den Auftrag für die Neugestaltung.

Die Beschallung des neuen Allwetterplatzes fehlte bisher ebenso. Diese akustische Einrichtung ist bei der Durchführung von Wettkämpfen und Spielen unabdingbar. Der Auftrag für das Einrichten einer adäquaten Beschallung wurde an die Firma Expert Humbel AG in Rheineck erteilt.

Brunnenanlage «Greifenstein»

Der Eigentümer des Schlosses Greifenstein, Christian Krüger, sanierte im Jahre 2015 die Brunnenanlage auf seinem Grundstück. Die Anlage grenzt direkt an die Felsenstrasse, die zum Aussichtspunkt Steiniger Tisch führt. Die Brunnenanlage wurde unter Verwendung von ortstypischen Materialien saniert und das Projekt nach denkmalpflegerischen Richtlinien umgesetzt. Der Kanton St. Gallen und die Gemeinde Thal leisteten im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben finanzielle Beiträge an diese Sanierung.

Die neu erstellte Brunnenanlage ist ein besonderes Bijou, das aufgrund der prominenten Lage an der Felsenstrasse über die Region hinaus Beachtung gefunden hat.

Badi-Rasen wird saniert

Mit dem Neubau des Meteorwasserkanals Speck wird ein Graben quer durch die Rasenfläche der Badi Speck geöffnet. Nach der Fertigstellung muss eine grössere Fläche des Rasens wieder neu erstellt werden. Der Rasen der Badi Speck ist bekannt dafür, dass er eine ungünstige Entwässerung aufweist. Dies zeigt sich durch ein sehr langsames Austrocknen nach einem Niederschlag und entsprechend lange Wartezeiten, bis der Rasen wieder genutzt werden kann.

Die Rasenfläche weist fast kein Gefälle und wiederholt Senkungen auf. Mit dieser Ausgangslage wurde der Landschaftsarchitekt Martin Klauser, Rorschach, für die Neugestaltung der Badi beauftragt. Der Gemeinderat hat im Februar 2016 das Ausführungsprojekt genehmigt.

Um den Badebetrieb während der Sommersaison sicherstellen zu können, erfolgt die Sanierung in zwei Etappen; in den Jahren 2016 und 2017. Dabei wird die Rasenfläche nach dem Verlegen der Leitung wieder instand gestellt, die Entwässerungsleitungen werden verlegt, und es erfolgt die Realisierung des Hochwasserschutzes unter Realisierung eines minimalen Gefälles der Rasenfläche in Richtung Bodensee. Die Kosten für diese Arbeiten sind im Budget 2016 enthalten.

Badeanlage Farbmüli, Thal

Bademeister Thomas Tobler leitet und beaufsichtigt den Badebetrieb samt Kiosk im «Bädli» Thal als alleiniger Hauptverantwortlicher. Der Kiosk wurde und wird während der Hochsom-mer-Zeit durch seine Mutter Christine Tobler geführt. Der nötige zeitliche Aufwand für den Betrieb des Kiosks erfordert eine enorme Präsenz, wie sie Mutter Tobler nicht mehr leisten kann und möchte.

Der Rat stimmte deshalb einem Job-Sharing zu. Der Arbeitseinsatz im Kiosk wird künftig mit einer zweiten Hilfskraft bewältigt. Es ist dies Gabriela Ammann, wohnhaft an der Farbmülistrasse in Thal. Der Gemeinde selber entstehen aus dieser Arbeitsaufteilung keine Mehrkosten. (gk)

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