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TCS-Gruppe will Entlastungsstrasse

Rorschach Michael Schöbi, Präsident der TCS-Regionalgruppe Rorschach-Rheintal, sagte an der HV einmal mehr, auf der Achse Heerbrugg–Diepoldsau sei mit mehr als 10000 Fahrzeugen täglich eine Grenze erreicht, die den Anspruch auf eine Umfahrungsstrasse rechtfertige. Er fordert eine Entflechtungsstrasse auf der Achse Altstätten–Rebstein–Balg­ach–Diepoldsau. Sie soll in die bereits in Planung befindlichen Umfahrungsstrassen in Altstätten und Diepoldsau integriert werden. Das schaffe auf der bestehenden Kantonsstrasse Platz für den öffentlichen Verkehr und den Langsamverkehr, zudem würden die Dorfkerne entlastet, was zu einer Verbesserung der Lebensqualität und zu mehr Sicherheit auf Schulwegen führe.

Im Jahresbericht erinnerte Schöbi daran, wie auch 2017 die Sicherheit im Strassenverkehr im Vordergrund stand. Besonders den jüngsten Verkehrsteilnehmern wurde Beachtung geschenkt. In elf Gemeinden organisierte die TCS-Regionalgruppe für Sechstklässler Radfahrerprüfungen, 1200 Viertklässler schulte sie im richtigen Verhalten auf der Strasse. Dass zum Schulbeginn den Kindergärtlern und Erstklässlern leuchtende Gürtel oder Sicherheitswesten gratis abgegeben werden, hat eine lange Tradition.

Reto Gächter ist neu im Vorstand. Als Verkaufsberater für Nutzfahrzeuge und regelmässiger Lastwagen- und Carfahrer kennt er die Bedürfnisse des Strassenverkehrs, die Anliegen des TCS kennt er aus seiner Tätigkeit als Delegierter der Regionalgruppe. (pd)

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