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Der Ferienpass Am Alten Rhein ist wieder im Gange: Ein Besuch im Kurs Tanztheater

Seit Samstag sind 300 Kinder mit dem Ferienpass Am Alten Rhein unterwegs. 14 Mädchen testeten das Tanztheater.
Susi Miara
Jenna Geiger konnte die Mädchen mit verschiedenen Übungen zwei Stunden lang begeistern. (Bild: Susi Miara)

Jenna Geiger konnte die Mädchen mit verschiedenen Übungen zwei Stunden lang begeistern. (Bild: Susi Miara)

Jeweils in der ersten Herbstferienwoche findet für Schülerinnen und Schüler aus Rheineck, Thal, Buechen, Staad, Altenrhein und St.Margrethen der Ferienpass Am Alten Rhein statt. Bereits zum zehnten Mal organisiert der gleichnamige Verein diesen beliebten Anlass. Schulkinder der ersten bis siebten Klassen haben die Möglichkeit, auch während der Ferienwoche Spannendes zu erleben. «Dieses Jahr besuchen 300 Kinder 125 Kurse», sagt Präsidentin Yvonne Scherrer. Betreut werden sie von 100 Kursleiterinnen und Kursleitern sowie 50 Begleitpersonen.

Das Tanztheater war reine Mädchensache

14 Mädchen nahmen gestern am Kurs Tanztheater mit Jenna Geiger teil. Dabei konnten sie vom grossen Wissen der Dozentin für Tanztheater an de Theatertanzschule St.Gallen profitieren. «Beim Tanztheater fliessen Schauspiel und Tanz ineinander», sagt Jenna Geiger. Dabei soll eine Geschichte ohne Worte dargestellt werden. «Hier spielt nicht nur die Körperhaltung, sondern auch der Gesichtsausdruck eine grosse Rolle», erklärt Jenna Geiger. In ihrem zweistündigen Kurs versuchte sie mit den Mädchen spielerisch in verschiedene Geschichten und Szenen einzutauchen und zeigte ihnen viele kleine Ausschnitte aus der Praxis.

Wie die Künstler in einem Skulpturenpark

Bei der speziellen Tanzart war vor allem die Vorstellungskraft der Mädchen gefordert. «Versucht zu laufen, als wärt ihr gestresst», forderte Jenna Geiger sie auf. «Jetzt stellt euch vor, ihr hättet euch am Fuss verletzt. Aufstehen und hinken.» Dies sofort umzusetzen, bereitete den Mädchen keine Mühe. Spass machte auch das lebende Memory. Je zwei Mädchen führten die gleichen Bewegungen aus. Diese mussten, wie bei den Memorykarten, entdeckt werden. Keine leichte Aufgabe, wie die Mädchen feststellen mussten.

Ein Versuch, den ganzen Raum auszufüllen

Grossen Spass hatten die Mächen auch bei der Erstellung eines eigenen Tanzplans. «Hier wird die räumliche Wahrnehmung gefördert», erklärt Jenna Geiger. Die eigene Choreografie dann vorzuführen war nur einer der vielen Höhepunkte des Vormittags. Am Schluss waren sich alle 14 Mädchen einig: «Es war super, vor allem die Mischung von Schauspielerei und Tanz.»

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