Sympathiepunkte zuhauf

Traditionsgemäss hat der Verkehrsverein die in Altstätten Zugezogenen zu einem Begegnungsabend eingeladen. Gestern lernten sie die Stadt und ihre Vorzüge näher kennen.

René Jann
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ALTSTÄTTEN. Verkehrsvereinspräsident Wolfgang Kessler hiess gestern um die 40 Zuzüger im Museumsgarten willkommen. Altstätten sei wohl eine Stadt, aber noch klein genug, dass sich die Leute kennen. Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, böten rund 70 Restaurants und 150 Vereine sowie zahlreiche Anlässe. Er sei überzeugt, dass es den Zuzügern hier gefalle. Als Zeichen der Verbundenheit gab es für die Zuzüger einen Altstätter Regenschirm und eine Altstätter Tasche.

Auf einem Rundgang durchs Städtli zeigte Georges Klaiber die vielen Winkel und stilvollen Bauten. Auch Spannendes zur Geschichte Altstättens wusste er zu erzählen.

Später, im Torkel der Ortsgemeinde auf dem Forst, richteten Vizestadtpräsidentin Margrit Mattle-Lindegger und Ortsverwaltungsrätin Brigitte Segmüller Grussworte an die neuen Altstätter Bewohner. Das Städtli punkte in vielerlei Hinsicht, meinte Margrit Mattle: mit den guten Wohnmöglichkeiten und den vielfältigen Arbeitsplätzen, mit den Einkaufsmöglichkeiten in den Geschäften und an den Märkten, mit dem Bildungsangebot (den Schulen) sowie mit der guten Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Stolz erwähnte sie, dass Altstätten im Herzen Europas liege. Weiter hob sie als Pluspunkte Altstättens Kultur, Freizeit und Sport hervor. Den letzten Sympathiepunkt aber vergab sie den Zugezogenen – sympathische Menschen seien das Wichtigste im Leben!

Brigitte Segmüller stellte die Ortsgemeinde und ihr spezielles Gefüge mit den Rhoden vor. Nebst der Waldwirtschaft sei im Besonderen der traditionsreiche Weinbau am Forst von Bedeutung. Entsprechend gut mundeten zur Bratwurst die Weine vom Forst, auf dem der Begegnungsabend nach einem Rundblick über das Städtchen ausklang.