SVP fordert den Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze

Heiden Die SVP Heiden durfte an der kürzlichen Mitgliederversammlung Anick Volger, den neuen Präsidenten der Kantonalpartei, begrüssen. Verschiedene Themen wurden mit ihm erörtert. Es kam auch der Spitalverbund und vor allem das Spital Heiden zur Sprache.

Drucken
Teilen

Heiden Die SVP Heiden durfte an der kürzlichen Mitgliederversammlung Anick Volger, den neuen Präsidenten der Kantonalpartei, begrüssen. Verschiedene Themen wurden mit ihm erörtert. Es kam auch der Spitalverbund und vor allem das Spital Heiden zur Sprache.

Die Versammlung nahm Stellung zur einer Äusserung des Verwaltungsrates, dass ein Stellenabbau und eine Stellenverlagerung zur Hirslanden-Klinik am Rosenberg unumgänglich seien. Die Kooperation mit der Klinik erscheint der SVP für das Vorderland als sinnvoll, sofern das damit mögliche Potenzial optimal genutzt wird. Die Ortspartei fordert Regierungsrat und Verwaltungsrat des Spitalverbunds auf, die Gesundheitsregion Vorderland samt Geburtsklinik für die Bevölkerung in einem versorgungsgerechten Umfang zu erhalten, gut vernetzt mit den Hausärzten. Es müssten möglichst viele Arbeitsplätze in Heiden erhalten bleiben. Weiter fordert die SVP, dass Härtefälle durch den angekündigten Stellenabbau mit dem versprochenen Sozialplan gut abgefedert werden. Das gilt für Lohnfortzahlungen bis zum Antritt einer neuen Stelle oder die vorzeitige Pensionierung sowie für die arbeitgeber- und arbeitnehmerseitigen Sozialabgaben. Weiter fragt die SVP, was mit dem Spital Herisau und der kantonalen psychiatrischen Klinik geschehen wird. Dazu müssten sich der Regierungsrat und der Verwaltungsrat bald äussern, damit Unsicherheiten des Personals und der Bevölkerung ausgeräumt würden. (pd)