Steuerfuss bleibt unverändert

WALZENHAUSEN. Der Gemeinderat verabschiedet den Voranschlag 2014 bei gleichbleibendem Steuerfuss von 3,8 Einheiten. Der Voranschlag 2014 schliesst mit einem Minus von 109 150 Franken ab – bei Aufwänden von 12,7 Millionen und Einnahmen von 12,6 Millionen Franken.

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WALZENHAUSEN. Der Gemeinderat verabschiedet den Voranschlag 2014 bei gleichbleibendem Steuerfuss von 3,8 Einheiten. Der Voranschlag 2014 schliesst mit einem Minus von 109 150 Franken ab – bei Aufwänden von 12,7 Millionen und Einnahmen von 12,6 Millionen Franken. Bei den Investitionen sind für 2014 4,0 Millionen Franken Brutto-Ausgaben budgetiert (netto 3,7 Mio. Franken).

Trotz gut dotiertem Eigenkapitalpolster und obwohl die Gemeinde keine Fremdschulden hat, befürwortet der Gemeinderat die Beibehaltung des Steuerfusses von 3,8 Einheiten. Auf der Ausgabenseite ist vor allem im Sozialwesen, bei den Ergänzungsleistungen und in der Pflegefinanzierung mit deutlichen Zunahmen zu rechnen.

Zusätzlich wird sich eine erneute Verschuldung nicht vermeiden lassen, da grössere Investitionen anstehen: Etwa zur Instandhaltung der Mehrzweckanlage. (gk)

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