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Stellwerk-Ausstellung mit Fundstücken und Duftfarben

Mit farbenfrohen Bildern und Plastiken aus Fundstücken kehren die St. Galler Künstlerinnen Sandra Mata und Judith Eugster vom 14. bis 16. September im Stellwerk ein.
Stellen aus: Sandra Mata (stehend) und Judith Eugster. (Bild: pd)

Stellen aus: Sandra Mata (stehend) und Judith Eugster. (Bild: pd)

HEERBRUGG. Die bezaubernden Fabelwesen der Plastikerin Judith Eugster und die farbenfrohen Bilder der Malerin Sandra Mata ergänzen sich wunderbar zu einer lustigen, fröhlichen und harmonischen Ausstellung. Seit einigen Jahren beschäftigt sich Judith Eugster mit Holz, Stein, verschiedenen Metallen, aber auch anderen Materialien, denen das Alter und die Zeit zugesetzt haben. Ihr Material, alles Fundstücke, entdeckt sie bei verschiedenen Gelegenheiten, beispielsweise auf ausgedehnten Spaziergängen mit ihrem Hund, in einem Bach, im Wald oder am Wegrand. Unter den geschickten Händen der Künstlerin entstehen Fabelwesen, Tiere, Witziges, Skurriles sowie ganze Szenerien. Judith Eugster nimmt den Betrachter in ihre Phantasiewelt mit und gibt ihm Gelegenheit zum Schmunzeln.

Farben leiten beim Malen

Sie möchte sich nicht als Künstlerin bezeichnen, sie sei einfach eine Malerin, so meint Sandra Mata. Die Duftfarben «Lascaux Resonance Gouache», die auch im therapeutischen Malen eingesetzt werden, vermitteln der Malerin viel Ruhe und leiten sie beim Arbeiten. Mit Händen, Spachtel, Pinsel und Stahlwolle entstehen ihre fröhlichen, farbenfrohen Werke.

Im gleichen Format

Plakativ wirken die Bilder in Pinseltechnik oder abstrakt in Schicht- und Spachteltechnik. Alle Werke von Sandra Mata sind im selben Format (70×100 cm) auf Papier geschaffen und gerahmt.

Die Ausstellung im Stellwerk Heerbrugg dauert nur drei Tage und kann zu folgenden Zeiten besucht werden: Vernissage am 14. September um 19 Uhr und Ausstellung am 15. und 16. September, 11 bis 18 Uhr. (pd)

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