Stadt baut nicht selber

Mit Vorliegen einer Projektstudie ist das Bauvorhaben noch in einem sehr frühen Stadium, «noch weit weg von Details», betont Stadtpräsident Daniel Bühler auf Anfrage. Derzeit kläre man ab, welche Partner in das Projekt involviert werden.

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Mit Vorliegen einer Projektstudie ist das Bauvorhaben noch in einem sehr frühen Stadium, «noch weit weg von Details», betont Stadtpräsident Daniel Bühler auf Anfrage. Derzeit kläre man ab, welche Partner in das Projekt involviert werden.

Ob tatsächlich Hotelzimmer entstehen, hänge vom Ausgang der Gespräche ab, die momentan mit einem Hotelier geführt würden. Je nach Ausgang dieser Verhandlungen ist denkbar, dass mehr als die zwölf momentan angedachten Wohnungen gebaut werden. Im Gespräch stehe man auch mit dem Vorstand des Diogenes-Theatervereins. Sicher ist hingegen, dass wegen der gesetzlichen Vorgaben zur Wohnüberbauung auch Parkplätze gebaut werden müssen. Momentan geht man von einer Parkgarage mit 26 Plätzen aus. Möglich wäre aber auch eine grössere Parkgarage mit 39 oder gar eine mit 52 Abstellplätzen. Bauen wird die Stadt nicht selber. Wahrscheinlichstes Szenario ist, dass das Areal samt dem Projekt einem Investor verkauft wird. (mt)