ST. MARGRETHEN: Redaktionswagen rollt wieder durchs Tal

«Rheintaler» und «Rheintalische Volkszeitung» führen ihre Tradition mit dem Redaktionswagen fort und besuchen im Sommer fünf Gemeinden – St. Margrethen als erste, am Mittwoch, 17. Mai, auf dem Bahnhofplatz.

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Jeder Gast erhält wie immer eine feine Wurst vom Grill und ein Getränk. (Bild: gb)

Jeder Gast erhält wie immer eine feine Wurst vom Grill und ein Getränk. (Bild: gb)

Wo immer der Redaktionswagen Halt macht, ist die Bevölkerung auf eine feine Wurst vom Grill und ein Getränk eingeladen. Die Vertreterinnen und Vertreter von Redaktion und Verlag freuen sich auf lockere Gespräche in ungezwungenem Rahmen und nehmen gern Anregungen, Kritik, Hinweise und natürlich auch anerkennende Worte entgegen.

Der fünfte Besuch in St. Margrethen

Seit 2005 rollt der Redaktions­wagen in der warmen Jahreszeit durchs Rheintal. Seither wurden fast alle Dörfer im Einzugs- gebiet der beiden Tageszeitungen «Rheintaler» und «Rheintalische Volkszeitung» schon mehrmals besucht. Der Aufenthalt in St. Margrethen ist insgesamt schon der siebzigste Besuch einer Gemeinde bzw. der fünfte in St. Margrethen.

Dieses Jahr macht der Redaktionswagen ausser in St. Margrethen in folgenden vier Gemeinden Halt: Rebstein (31. Mai, Ri.Nova-Parkplatz), Thal (14. Juni, Kirchplatz), Oberriet (23. August, Coop-Parkplatz) und Widnau (6. September, Parkplatz Zentrum). Für ihre Ausflüge haben Redaktion und Verlag erneut den bewährten Mittwoch gewählt. Ist der Redaktionswagen in einem Dorf zu Gast, wird die Bevölkerung immer von 17 bis 21 Uhr herzlich willkommen geheissen.

Gesprächsstoff in St. Margrethen gibt es gewiss genug. Mit Hoffnung und Freude ist sicher die Aussicht verbunden, dass Stadler Rail zuziehen könnte. Auch die optischen Veränderungen des Dorfzentrums dürften gute Laune begünstigen und interessante bauliche Projekte, die pendent sind, deuten auf eine weitere positive Entwicklung des Dorfes hin.

Diesmal ist das Zelt nicht nötig

Der beliebte Redaktionswagen-Treff kann sich auch deshalb lohnen, weil die Behörden jeweils vorbildlich vertreten sind, was es den Bürgerinnen und Bürgern ­ermöglicht, auch allfällige Anliegen ihnen gegenüber vorzubringen oder vielleicht bestehende Fragen anzubringen. Und anders als auch schon in St. Margrethen wird diesmal das Zelt sicher nicht gebraucht. Die Wetterfrösche stellen einen warmen und trockenen Mittwoch in Aussicht. (gb)