ST. MARGRETHEN: Insekten, Neophyten und Gemüsefelder

Im Rahmen ihres 125-Jahr-Jubiläums lud die Internationale Rheinregulierung IRR zu einem gemütlichen Familienerlebnis ein.

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Fröhliche Kutschenfahrt durch den Eselschwanz. (Bilder: mp)

Fröhliche Kutschenfahrt durch den Eselschwanz. (Bilder: mp)

Der Schützenverein St. Margrethen servierte am Sonntagmorgen und über Mittag einen reichhaltigen und wohlschmeckenden «Buure-Brunch» auf dem Gemüsehof von Peter Thurnheer. Wohl über 200 Gäste, vorwiegend Familien mit Kindern, folgten der Einladung und liessen es sich schmecken.

Musikalisch umrahmte den Anlass auf dem Thurnheer-Hof die Buure-Musik St. Margrethen mit stimmungsvoller und volksnaher Blasmusik.

Lehrreiche Schnitzeljagd im Eselschwanz

«Nach dem Essen sollst du ruhn oder tausend Schritte tun», heisst es so schön. Darum lud die IRR zu einer informativen Schnitzeljagd über gut zwei Kilometer ein, auf der sich die Besucher über die Rheinregulierung und über Flora und Fauna des Eselschwanzes sowie über den Gemüseanbau auf dem flachen, nährstoffreichen Boden orientieren konnte. Wer alle fünf Posten gefunden hatte, konnte seinen Teilnahmeschein abgeben und nahm so an der Verlosung attraktiver Preise teil.

Für alle, die es vorzogen, den Eselschwanz auf die gemütliche Weise zu erkunden, wurden Kutschenfahrten angeboten. Rund eine halbe Stunde dauerte die Rundfahrt.

Für die Gäste aus dem Vorarlberg gab es eine Fähre über den Alten Rhein nach Höchst. Wie die 125 Jahre alte Rheinregulierung gedieh auch das Familienerlebnis mit Buure-Brunch zu einem internationalen Anlass.

Max Pflüger

Mehr Bilder vom Familienerlebnis gibt es auf rheintaler.ch unter Bilderstrecken.