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St. Margrethen-Express rollt weiter

Fussball St. Margrethen genügten gute 25 Minuten, um mit dem 4:1-Sieg die drei Punkte zu holen. Aber der beste Mann war Goalie Staudacher, der die Melser Stürmer zur Verzweiflung brachte.

Drei Tore innert sechs Minuten

St. Margrethen legte sofort los. In der 15. Minute setzte sich D’Amico auf der Seite durch, flankte perfekt – und Stürmer Ljatifi köpfelte zum 0:1 ein. Nur wenige Minuten später kam der Ball nach einem schnellen Konter zu D’Amico, dieser lief in den Strafraum, liess einen Verteidiger aussteigen und knallte den Ball unhaltbar zum 2:0 ein. Und nur eine Minute später hiess es schon 3:0. Dieses Mal verwertete Can Hamza. Eigentlich hatte Mels in den ersten 25 Minuten den Ball kaum gesehen, doch die Heldsberg-Elf schaltete zwei Gänge zurück – zu früh. Mels kam besser ins Spiel und hatte gute Tormöglichkeiten, doch Schlussmann Staudacher sagte Nein. Beide Male kamen die Melser Stürmer alleine auf ihn zu, aber er blieb Sieger. Mels machte nach der Pause gleich weiter mit dem Spiel in der St. Margrether Hälfte. Nach wenigen Minuten konnte sich Staudacher bei einem Abschlussversuch wieder von seiner besten Seite zeigen. Mit einem tollen Reflex konnte er dabei den Ball mit dem Fuss am Pfosten vorbeizirkeln. Nun hiess das Spiel: Torwart Staudacher gegen alle Melser Stürmer. Der Ausfall von Innenverteidiger Frokaj(in der Pause ausgewechselt) war offensichtlich, seine Ruhe, die Bälle zu spielen, fehlte.

Staudacher gegen Melser Stürmer

Nach mehreren Paraden von Staudacher schoss Tinner nach einem St. Margrether Ballverlust im Mittelfeld doch noch den Anschlusstreffer. Eine Viertelstunde vor Schluss zeigte der Unpartei­ische auf den Elfmeterpunkt: Ein Foul von Vasic wurde als Notbremse taxiert – so sah er direkt rot. Doch an diesem Nachmittag war Staudacher nicht einmal mit einem Strafstoss zu bezwingen, sonst hätte das Spiel anders ausgehen können, denn nun war der Glaube an eine erfolgreiche Aufholjagd bei den Melsern gebroche. Dies obwohl der eingewechselte Axhija nach einer unnötigen Tätlichkeit auch die rote Karte sah. Mit zwei Spielern weniger kam die Erlösung praktisch mit dem Schlusspfiff, als Abazi einen Konter zum 4:1 veredelte. (rdn)

2. Liga, Gruppe 1

Mels – St. Margrethen 1:4 (0:3)

Sportplatz Mels – 150 Zuschauer – SR: J. Eugster.

Tore: 15. Ljatifi 0:1, 19. D’Amico 0:2, 21. Can Hamza 0:3, 60. Tinner 1:3, 90. Abazi 1:4.

Mels: Jäger, Marthy, Lymann ( 46. Mannhart), D’Agostino (25. Baydar), Aliji, Willi, Cavigelli, Gurzeler, Wildhaber, Tinner, Giordano (66. Gmür).

St. Margrethen: Staudacher, L. Hajrullahu, Frrokaj (46. Zivic), Karahasanovic, Sinani, D`Amico, Vasic, Eris, Ljatifi (82. K. Hajrullahu), Can Hamza (67. Axhija), Abazi.

Gelbe Karten: FC Mels: Aliji, Gurzeler,Gmür, Wildhaber (alle Foulspiel); FC St. Margrethen: Abazi, Ljatifi (beide Foulspiel).

Rote Karten: Vasic (Foul), Axhija (Tätlichk.).

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