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ST. MARGRETHEN: Augenmerk auf die Ausbildung

Der Feuerwehrverband Unterrheintal hat im Torkel Romenschwanden seine 84. ordentliche Delegiertenversammlung abgehalten. Die Berichte stellten die gute und stete Ausbildung in den Mittelpunkt.
Gerhard Huber
Ein spezielles Lob für die Feuerwehr gab es von St. Margrethens Gemeindepräsident Reto Friedauer (vorne links). (Bild: Ulrike Huber)

Ein spezielles Lob für die Feuerwehr gab es von St. Margrethens Gemeindepräsident Reto Friedauer (vorne links). (Bild: Ulrike Huber)

Gerhard Huber

St. Margrethens Gemeindepräsident Reto Friedauer lobte in der Grussbotschaft: «Ich schlafe gut, weil ich weiss, dass wir bestens ausgebildete und schlagkräftige Notfallorganisationen haben, die mit ihren Aufgaben und ihrer Verantwortung professionell umgehen.»

Davon konnten sich die Besucher der Delegiertenversammlung des Feuerwehrverbandes Unterrheintal ein Bild machen.

Berichte, Ehrungen und gesunde Finanzen

Knapp vierzig Personen, darunter die 22 stimmberechtigten Delegierten, waren anwesend und durften sich über fundierte Berichte, Ehrungen dreier verdienter Feuerwehrleute und gesunde Finanzen freuen. Der Kassier präsentierte beim Rechnungs­abschluss einen Überschuss von 1301 Franken. Budgetiert war ein Verlust von 3600 Franken. Für 2018 wird der gleiche Verlust erwartet.

Es war ein ereignisreiches Jahr für die Brand- und Elementarschadenbekämpfer im Unterrheintal. Präsident Markus Köppel berichtete von 409 Einsätzen mit total 11220 Einsatzstunden. Er erinnerte ans Hochwasser am ersten Septemberwochenende, das die Florianijünger in den Dauereinsatz zwang. Die Feuerwehren können im 48967 Einwohner zählenden Verbands­gebiet auf 452 verantwortungsbewusste Frauen und Männer zählen, die sich dem Dienst an der Bevölkerung verschrieben haben.

Erfolgreicher Kurs für den Feuerwehrnachwuchs

Markus Köppel und Christian Reich, der Kommandant der Jugendfeuerwehr, berichteten vom im Mai in Widnau erfolgreich durchgeführten Weiterbildungskurs der kantonalen Jugendfeuerwehren. An diesem nahmen 168 Jugendliche und mehr als 50 Ausbildner teil.

Vom morgendlichen Appell in der Eishalle über die genau auf die Bedürfnisse abgestimmten Arbeitsplätze bis zu den Übungen im Brandhaus in Altstätten war der ganze Tag ein voller Erfolg. Ein ebenso grosser Erfolg wie der Tag der Offenen Tür der Feuerwehr Berneck-Au-Heerbrugg, wo die Jugendfeuerwehr bei grossem Publikumsandrang ihre Hauptübung abhielt und dabei ihr bereits fundiertes Können beweisen konnte.

Drei Kollegen für langjährige Dienste geehrt

Überhaupt wird bei den Brand­löschern ein besonderes Augenmerk auf die Ausbildung gelegt, wie Markus Köppel sagte: «Die Vielfältigkeit der Einsatzarten und Anforderungen an die Feuerwehr steigt stetig. Der Verband ist bestrebt, die Ausbildung laufend den neuen Erfahrungen und Änderungen anzupassen, Bestehendes zu vertiefen und Neues in die Ausbildung einzubeziehen.»

Die Delegiertenversammlung bietet alljährlich auch die Gelegenheit, verdiente Kollegen zu ehren. So auch diesmal, als Thomas Amann, Willi Durot und Tobias Zellweger für ihre lang­jährige Feuerwehr-Zugehörigkeit mit der Übergabe eines Alarmierungshornes geehrt wurden.

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