Spatenstich für eine neue Filteranlage

Widnau. Auf dem Viscose-Areal, unmittelbar neben dem bestehenden Pumpwerk, baut das Wasserwerk Au-Balgach-Rebstein-Widnau (ABRW) eine neue Filteranlage zur Entfernung von Eisen und Mangan aus dem Grundwasser sowie zur Reduktion von unerwünschten, gesundheitlich jedoch völlig unproblematischen Trübstoffen.

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Sie wirkten bei der Planung der neuen Filteranlage mit: (v.l.) Roman Schweizer (Ingenieurbüro Bänziger Partner AG), Victor Bigger (Ingenieurbüro Bänziger Partner AG), Ivo Gächter (Cristuzzi Architektur AG), Andreas Eggenberger (Gemeindepräsident Rebstein), Ernst Metzler (Gemeindepräsident Balgach und Präsident ABRW), Marlen Hasler (Gemeinderätin Widnau), Walter Grob (Gemeindepräsident Au), Bruno Tobler (Ingenieurbüro SHT und Gesamtprojektleiter), Thomas Giger (Betriebsleiter ABRW), Thomas Haltinner (Ingenieurbüro SHT). (Bild: pd)

Sie wirkten bei der Planung der neuen Filteranlage mit: (v.l.) Roman Schweizer (Ingenieurbüro Bänziger Partner AG), Victor Bigger (Ingenieurbüro Bänziger Partner AG), Ivo Gächter (Cristuzzi Architektur AG), Andreas Eggenberger (Gemeindepräsident Rebstein), Ernst Metzler (Gemeindepräsident Balgach und Präsident ABRW), Marlen Hasler (Gemeinderätin Widnau), Walter Grob (Gemeindepräsident Au), Bruno Tobler (Ingenieurbüro SHT und Gesamtprojektleiter), Thomas Giger (Betriebsleiter ABRW), Thomas Haltinner (Ingenieurbüro SHT). (Bild: pd)

Widnau. Auf dem Viscose-Areal, unmittelbar neben dem bestehenden Pumpwerk, baut das Wasserwerk Au-Balgach-Rebstein-Widnau (ABRW) eine neue Filteranlage zur Entfernung von Eisen und Mangan aus dem Grundwasser sowie zur Reduktion von unerwünschten, gesundheitlich jedoch völlig unproblematischen Trübstoffen.

Tests gaben Aufschluss

Das Wasserwerk ABRW hat von August 2009 bis September 2010 entsprechende Pilotversuche durchgeführt und festgestellt, dass eine Filtration des Grundwassers mit Aktivkohle und Sand die besten Ergebnisse liefert. Die Versuche haben bestätigt, dass damit das Eisen und das Mangan im Grundwasser zuverlässig entfernt werden können. Mit dem kürzlich erfolgten Spatenstich ist der Startschuss für das Grossprojekt gefallen. Das Bauwerk hat eine Länge von 34 Metern und eine Breite von zehn Metern. Darin werden die Filter sowie die nötigen technischen Anlagen platziert. Wie Ernst Metzler, Präsident des Wasserwerkes ABRW, erklärte, wird der Neubau rund vier Millionen Franken kosten. Ende 2012 soll der Bau fertig sein. (pd)

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