Spannend bis zum Schluss

Der SC Rheintal spielt auswärts gegen den EHC Wallisellen um den dritten Qualifikations-Platz.

Larissa Binder
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Nur zu gerne würde Sascha Rauter (Nr.18) mithelfen drei Punkte zu holen, aber leider fällt er verletzungshalber auch für die Play-offs aus. (Bild: Hanspeter Köppel)

Nur zu gerne würde Sascha Rauter (Nr.18) mithelfen drei Punkte zu holen, aber leider fällt er verletzungshalber auch für die Play-offs aus. (Bild: Hanspeter Köppel)

Eishockey. Die letzte Runde in der Qualifikation bleibt spannend. Der EHC Illnau-Effretikon liegt noch immer mit zwei Punkten vor den Rheintalern auf dem dritten Rang. Am Samstag spielen die Rheintaler auswärts, um 17 Uhr gegen den EHC Wallisellen, und die Zürcher Konkurrenten wollen ihren Rang in Lenzerheide verteidigen.

Sieg ist Voraussetzung

Das Spiel gegen Chur machte den Unterschied: Während die Rheintaler den Bündnern mit 4:9 unterlagen, konnte der EHC Illnau-Effretikon gegen die Churer einen Sieg (nach Verlängerung) verbuchen. Diese zwei Punkte machen nun die Rangierung aus. Trotz der Niederlage gegen Chur haben die Rheintaler am Samstag die Chance, mit einem Sieg die Qualifikationsrunde auf dem dritten Playoff-Rang abzuschliessen. Vorausgesetzt, die Zürcher unterliegen den Bündnern aus Lenzerheide.

Playoff-Gegner noch unklar

Beenden die Rheintaler die Qualifikation auf dem vierten Rang, spielen sie im Viertelfinal fix gegen den EHC Seewen, der unüberholbar und klar ganz vorne in der ersten Gruppe der zweiten Liga rangiert. Gelingt es den Rheintalern doch noch, einen Rang gutzumachen, so steht der definitive Gegner noch nicht fest. Denn Schaffhausen liegt zwar noch mit einem Spiel weniger vor Luzern auf dem zweiten Rang, jedoch ist im Eishockey, wie bereits mehrmals festgestellt, alles möglich.

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