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Souveräner Sieg im Spitzenkampf

Volleyball Die Rheno-Männer haben den Spitzenkampf gewonnen: Mit 3:1 setzten sie sich gegen den VBC Heiden durch. Mit vier Siegen aus vier Spielen belegen sie den zweiten Tabellenrang – dies nur, weil die Appenzeller Bären schon doppelt so viele Spiele ausgetragen haben. Ihr Vorsprung ist mit zwei Punkten klein, Heiden, bis dahin auch mit einer starken Bilanz, wurde als stärkerer Gegner eingeschätzt.

Der Startsatz war wie erwartet umkämpft. Rheno machte zu viele Fehler, hinkte stets ein wenig hinterher. Erst gegen Ende konnte das Heimteam einige Punkte in Serie verbuchen und sich zwei Satzbälle sichern – sie aber nicht nutzen. Darauf hatte Heiden Satzball, doch den Gästen ging es gleich. Nach einem weiteren vergebenen Satzball für Rheno waren es dann die Gäste, die sich mit 28:26 den ersten Satz sicherten. Es war Rhenos erster Satzverlust in dieser Saison.

Spielertrainer Rupf machte zu Beginn des zweiten Satzes die richtigen Wechsel, Rheno spielte stärker als zuvor und auch stärker als der Gegner. Die Blocks funktionierten stark und auch im Angriff spielte Rheno konsequenter. Den Gästen wurde ausserdem zum Verhängnis, dass sie nur mit sieben Spielern vor Ort waren und kaum Wechselmöglichkeiten hatten. Der zweite Satz ging mit 25:10 deutlich an Rheno.

Der dritte Satz war wieder spannender. Dies vor allem, weil sich Heiden aus dem Tief befreite und aktiver mitspielte. Da Rheno aber weniger Fehler machte als zuvor und gegen Satzende zulegte, ging auch Satz drei mit 25:20 ans Heimteam. Im vierten Satz steigerte sich dieses dann nochmals. Dank einer konzen­trierten Leistung – und sehr vielen Fehlern bei den resigniert wirkenden Häädlern – entwickelte sich ein einseitiger Satz. Beim Stand von 24:7 verwertete Bürki den ersten Matchball. Nach harzigem Start hat Rheno den Härtetest also mit Bravour bestanden und gegenüber Heiden im Kampf um die Tabellenspitze einige Punkte vorgelegt. (ms)

Rheno Volleyball – VBC Heiden 3:1

(26:28, 25:10, 25:20, 25:7)

Rheno: Rupf, Sotik, Olschewski, Nufer, Bürki, Veneziani, Feierabend, Steingruber, T. Sieber, R. Sieber.

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