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So holt man keine Punkte

Nach zuletzt gutem Auftritt hat St. Margrethen beim 1:5 in Uzwil wieder enttäuscht.

Keine Leidenschaft, kaum Zweikämpfe gewonnen und dass St. Margrethens Sturm schwach besetzt ist, ist nichts Neues.

Was die Gäste in der ersten Halbzeit zeigten, war wenig bis nichts. Dass es schon nach elf Minuten 0:1 stand, machte die Aufgabe für das Team von Trainer Duvnjak nicht leichter. Es zeigte zu wenig Präsenz auf dem Spielfeld, um wirklich gefährlich zu werden. Zur Pause stand es dann auch schon 0:3. Das dritte Tor ging auf die Kappe des sonst besten St. Margrethers, jene von Schlussmann Irizoski. Im Sturm versuchte es aussen Läufer Sabani mit zwei Distanzschüssen, aber beide gingen am Tor vorbei.

Reaktion in der zweiten Hälfte

Trainer Duvnjak konnte niemand auswechseln, da sein Team mit genau elf Spielern nach Uzwil gereist ist. Das machte die Aufgabe nicht einfacher, trotzdem fanden die Rheintaler in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel. Vor allem der junge Sabani versuchte mit einigen sehenswerten Einzelaktionen ein klein wenig Unruhe in Uzwils Hintermannschaft zu stiften. Als er herrlich angespielt wurde, landete sein Abschluss aber neben dem Tor. Wenig später knallte Karahasanovic das Leder an die Latte, mit ein wenig Glück hätte es auch zum Anschlusstor gereicht. Aber wenn's nicht läuft, hat meistens der Gegner das Glück auf seiner Seite. Wie in der folgenden Szene, als nach Nushis Abschluss der Ball von der Latte an Verteidiger Kustrim Hajrullahus Brust prallte und dann im Tor landete.

Sabani konnte sich nach dem 0:4 in die Torschützenliste eintragen und erzielte St. Margrethens einzigen Treffer nach schönem Zuspiel in die Tiefe, indem er den Torhüter umspielte und dann den Ball im langen Eck versenkte. Den Schlusspunkt setzte der FC Uzwil mit seinem fünften Tor durch Obrist.

Dass es nicht mehr Gegentore gab, war auch ein Verdienst des St. Margrether Schlussmanns Idrizoski, der im Grossen und Ganzen wieder eine gute Partie zeigte. Denn Uzwil hätte durchaus noch drei, vier Tore mehr schiessen können. (rdn)

2. Liga Inter, Gruppe 6

Uzwil – St. Margrethen 5:1 (3:0)

Sportplatz Uzwil – 100 Zuschauer – SR: Porret.

Tore: 8./28. Levi 1:0/2:0, 36./54. Nushi 3:0/4:0, 64. Sabani 4:1, 84. Obrist 5:1.

St. Margrethen: Idrizoski, K. Hajrullahu, Cetinkaya, Gür, L. Hajrullahu, Burak, Karahasanovic, Abazi, Lukic, Sinani, Sabani.

Uzwil: Gähwiler, Lanker, Hürlimann (85. Palmieri), Nushi, Levi (82. Holenstein), Obrist, Velickovic, Nagel, Keller (65. Di Nunzio), Simeone, Studer.

Gelbe Karten: Gür, Cetinkaya.

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