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SKI NORDISCH: Nur ein Norweger war schneller

Der 56-jährige Martin Furrer, der im Baselbiet wohnt, aber in Oberegg aufgewachsen ist, gewann an der Masters-WM in Minneapolis (USA) vier Silbermedaillen.
Martin Furrer (vorne) gewann vier WM-Silbermedaillen. (Bild: pd)

Martin Furrer (vorne) gewann vier WM-Silbermedaillen. (Bild: pd)

In allen drei Einzelrennen in der klassischen Technik wurde Martin Furrer, der zu den Jüngsten in seiner Altersklasse zählte, Zweiter. Schneller war jeweils nur einer, immer derselbe: Jan Arne Enevoldsen erreichte das Ziel über sieben und 30 Kilometer nur jeweils vier Sekunden vor dem Oberegger. Im 40-km-Lauf nahm der Norweger Martin Furrer knapp eine halbe Minute ab. Auch mit der Schweizer Staffel erreichte Furrer, der als Startläufer antrat, den Silberplatz. Dort eroberten die Russen den ersten Rang.

Vor einem Jahr noch boykottierte Martin Furrer wie viele andere Athleten die Heim-WM in Klosters, weil der internationale Skiverband Fis so kurzfristig die Regeln änderte, dass den Sportlern keine Zeit mehr blieb, sich darauf einzustellen.

Diese vier Silbermedaillen für Furrer kündigten sich bereits vor den Weltmeisterschaften an: Beim Pustertaler Skimarathon in Toblach (Italien) konnte er sich über 60 Kilometer auf dem 17. Gesamtrang der 500 Teilnehmer klassieren. Dieses Resultat gab Furrer die Gewissheit, dass es hinsichtlich der neuen Re­- geln richtig war, im Sommer seine Trainingsgestaltung umzu­stellen. (pd)

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