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SITZPLÄTZE BEREITS NACH DREI TAGEN AUSVERKAUFTSITZPLÄTZE BEREITS NACH DREI TAGEN AUSVERKAUFT: Der SC Rheintal will keinen Reinfall am Rheinfall

Der SC Rheintal will das Bollwerk am Munot knacken: Im Heimspiel schoss Adrian Ströhle drei Tore. (Bild: Sepp Schmitter)

Der SC Rheintal will das Bollwerk am Munot knacken: Im Heimspiel schoss Adrian Ströhle drei Tore. (Bild: Sepp Schmitter)

Morgen Samstag, 27. Januar, reisen die Luchse vom SC Rheintal wieder einmal nach Schaffhausen an den Rheinfall zu einem Meisterschaftsspiel. Spielbeginn ist um 17.45 Uhr.

Es ist etwa zehn Jahre her, seit sich die beiden Mannschaften in Schaffhausen duelliert haben. Die letzten vier Partien waren aber kein Reinfall, denn sie wurde alle vom SC Rheintal gewonnen. Mit dabei war damals schon ein Nachwuchsspieler, der heute zu einer tragenden Figur geworden ist, die Nummer 14, Damian Holenstein.

Diesmal ist die Ausgangslage klar. Der EHC Schaffhausen liegt auf dem sechsten Platz mit 21 Punkten und hat mit 56 geschossenen zu 57 kassierten Toren sogar eine negative Torbilanz.

Nati-Torfrau stellt sich der SCR-Offensive entgegen

Dabei können sie eigentlich auf zwei bewährte Torleute zählen, die sich wie die SC Rheintal-­Goalies regelmässig abwechseln. Zum einen der Routinier Patrick Lüscher und zum anderen die talentierte Torfrau Andrea Brändli. Sie spielt nebst dem EHC Schaffhausen noch beim Damenteam des EHC Weinfelden in der Nati A und in der Schweizer Damen-Nationalmannschaft. Diese Woche hat sie ein Aufgebot zu den Olympischen Spielen in Pyeongchang bekommen, was für sie sicher eine Auszeichnung und auch eine besondere Herausforderung ist. Wer am Samstag im Tor steht, wird sich zeigen; wie sich die Rheintaler Stürmer darauf einstellen, auch.

Munotstädter mit vielen Spielern unterwegs

Im Vorrundenspiel in Widnau sind die Schaffhauser nur mit elf Verteidigern angetreten und haben in einem ultradefensiven Spiel nur mit 0:5 auf die Kappe bekommen. Zuhause wird ihr Aufgebot sicher grösser sein, denn bisher hat Schaffhausen schon 26 Spieler eingesetzt, und das ist mehr als der SC Rheintal. Am letzten Samstag mussten sie sich in St. Moritz erst in der Verlängerung mit 3:4 geschlagen geben.

Nach dem spannenden Spiel vom Samstag gegen Kreuzlingen ist der SC Rheintal wieder auf ­Betriebstemperatur und wird sich keine Blösse geben.

Erste Entscheidung in Sachen Playoff-Gegner

Am Sonntag fällt bei der direkten Begegnung Bellinzona gegen Chiasso auch eine Vorentscheidung um den ersten Gegner im Playoff.

Beide Teams liegen aktuell mit je zehn Punkten am Strich auf Platz acht und neun. Der Sieger der Partie wird wohl die Playoffs erreichen und damit gegen den SC Rheintal antreten können oder müssen.

Sepp Schmitter

Das Cupspiel gegen Chur vom Dienstag, 6. Februar, wirft schon im Vorfeld hohe Wellen. Die Sitzplätze waren schon nach drei Tagen ausverkauft. Saisonkarteninhaber, die ihren Platz nicht reserviert haben, sind willkommen, können aber nur auf den Stehplätzen Platz nehmen. (sschm)

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