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Silber für LGR, Gold für Mathias Nüesch

In einer perfekten Saison setzt Mathias Nüesch noch einen drauf: Er wird Vierter an der Overall-Schweizer-Meisterschaft im Marathon, was Gold in seiner Altersklasse bedeutet. Mit dem Team der Leichtathletik-Gemeinschaft Rheintal wird er Zweiter.
Andrea Kobler
Sie gewannen an der Schweizer Meisterschaft Silber im Team (von links): Mathias Nüesch, Thomas Nauer, Christoph Schefer und Zoltan Török. (Bild: pd)

Sie gewannen an der Schweizer Meisterschaft Silber im Team (von links): Mathias Nüesch, Thomas Nauer, Christoph Schefer und Zoltan Török. (Bild: pd)

Anlässlich des Dreiländer-Marathons vom Sonntag gewann der Widnauer Mathias Nüesch Gold in der Altersklasse M35. «Es war ein harter Lauf und ich hatte früh richtig Mühe.» Es sei windig und warm gewesen. Dies und eine intensive Saison seien die Ursache dafür gewesen, dass es nicht so gut lief, wie er es sich vorgenommen habe. Er sei lang alleine gelaufen, sein Kampf zahlte sich aber aus: Mathias Nüesch holte Gold in seiner Altersklasse. Da er als Triathlet kein klassischer Marathonläufer ist, kam der Titel umso überraschender: «Mit einer Medaille wäre ich happy gewesen, dass es jetzt mein erster Marathon-Schweizer-Meister-Titel wurde, ist umso schöner und hat für mich einen grossen Stellenwert. Der i-Punkt war der zweite Rang im Team-Marathon.»

Im Team gewann die LG Rheintal mit Mathias Nüesch, Christoph Schefer, Zoltan Török und Thomas Nauer hinter dem TV Oerlikon Silber. Der Ungar Zoltan Török aus Berneck durfte im Team laufen, da ein Läufer ohne Schweizer Staatsbürgerschaft zugelassen ist. Er belegte Rang 24 im Gesamtklassement und den sechsten Rang in der Kategorie M35.

Drei Läufer werden für die Teamwertung gewertet. Thomas Nauer musste das Rennen wegen einer hartnäckigen Erkältung nach rund 15 Kilometern abbrechen. «Es war das erste Mal überhaupt, dass ich an einem grossen Anlass aus dem Rennen stieg. Ich haderte damit, vor allem, weil ich meinen Beitrag zur Teamwertung leisten wollte und die Vorbereitung sehr gut war», so der in Marbach lebende Nauer.

Eine gute Leistung zeigte Christoph Schefer. Die Zeit von 2:51 Stunden bedeutet Bronze in der Altersklasse M35. «Es war nach zweijähriger Pause mein erster Flachmarathon. Gegen Ende des Rennens baute ich etwas ab, machten sich doch die fehlenden Trainingskilometer bemerkbar», sagte Schefer. Er trainiert seit diesem Jahr nur noch nach dem Lust-und-Laune-Prinzip, der Donnschtig-Hüpfer gibt aber seine wertvollen Erfahrungen gern weiter. So stand auch am Sonntag der Spass im Vordergrund: «Dass ich von dieser coolen Laufveranstaltung zwei Medaillen nach Hause bringen konnte, ist umso schöner.»

Gold gab es auch für Rolf Wälte. Der Rebsteiner von der Mila Rheintal gewann den Schweizer-Meister-Titel im Marathon M60.

Im Halbmarathon feierte die Altstätterin Fabienne Volz-Wüst (pihaMola) trotz Magenproblemen mit 1:42 Stunden eine neue persönliche Bestzeit. Sie belegte Rang 5 in der Klasse W35. Renate Peter (Diepoldsau) belegte Rang 8 in der Altersklasse W45.

Donnschtig-Hüpfer Stefan Schmauder war mit 1:12 Stunden schnellster Rheintaler Halbmarathon-Läufer, was den vierten Rang Overall und den Sieg in der Altersklasse M30 bedeutete. 21. wurde in 1:22 Stunden in dieser Kategorie Triathlet Gian-Andri Baumann (Heiden/Bischibikes). Er feierte in der Kategorie U23 den zweiten Rang. Die weiteren Resultate: M40: 38. Rico Rohner (Balgach/pihaMola), 129. Bernhard Obmann (Marbach/pihaMola). M50: 15. Reto Moschen (Diepldsau/Mila), 55. Walter Benz (Berneck/Mila). M70: 5. Paul Zeni (Rebstein/Mila).

Donnschtig-Hüpfer Dylan Inauen bestritt den Viertelmarathon über 10,5 km und wurde Vierter im U18. Im Viertelmarathon der Frauen gewann Tara Meier vom STV Oberriet-Eichenwies die Hauptklasse der Frauen, Michelle Eigenmann wurde Zweite in der U23. Sie klassierten sich in der Gesamtwertung auf den sehr guten Plätzen 11 und 6 von gut 680 Frauen.

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