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SCR Altach fällt auf den vierten Rang zurück

Vorarlberger Fussball Altach verliert bei Rapid Wien 0:3, Austria Lustenau unterliegt in Linz dem designierten Aufsteiger Lask 0:2.

Neun Spiele in Folge blieb der Rekordmeister aus Wien ohne Sieg. Damit war die Wirkzeit von Damir Canadi, bis im Herbst noch Altach-Trainer, in Wien-Hütteldorf bereits wieder vorbei. Nur noch fünf Punkte trennten Rapid vor der 29. Runde vom Abstiegsplatz.

Aber auch Altach kommt im Frühling nicht auf Touren. Nach der Niederlage in Wien sind es je zwei Siege und Unentschieden sowie fünf Niederlagen nach neun Spielen. Das ist nicht die Bilanz eines Europacup-Anwärters – Altachs Chancen auf eine Teilnahme im internationalen Geschäft sind aber weiterhin intakt. Allerdings ist der SCRA nach der Niederlage in Wien auf den vierten Rang zurückgefallen. Punktgleich mit dem neuen Dritten Austria Wien, einen Punkt hinter Sturm Graz. Jetzt wird’s eng – ausser Salzburg gewinnt den Cup, dann reicht nämlich auch der vierte Rang, der Altach (elf Punkte vor Admira) kaum mehr streitig gemacht wird.

Mann des Spiels in Wien war Stefan Hofmann. Das Rapid-Urgestein, das weit mehr als 500 Pflichtspiele in Grün-Weiss bestritt, erzielte in einem mässigen Spiel die ersten beiden Tore. In der neunten und 29. Minute war der 36-jährige Deutsche erfolgreich – seine ersten zwei Saisontore. Den Schlusspunkt setzte Malicsek mit dem 3:0 in der Nachspielzeit.

Auch Austria Lustenau verlor wegen eines Doppeltorschützen in den Reihen des Gegners: Manuel Kerhe erzielte beim 2:0-Sieg des Lask beide Tore. Es war ein Spitzenspiel, das diese Bezeichnung nur bedingt verdiente. 19 Punkte hat der Lask mittlerweile nämlich mehr als Lustenau, hier noch von einem Duell um den Aufstieg zu sprechen, wäre übertrieben.

Klar war die Angelegenheit in Linz aber nicht. Lustenau hielt gut mit. Doch wie oft blieb es bei guten Ansätzen. Vor allem nach vorne fehlt seit dem Abgang von ­Raphael Dwamena (er führt die Torschützenliste der Liga immer noch an!) die Durchschlagskraft. So kombinierten die Lustenauer zwar flott und hielten das Spiel lang offen, zu mehr als einer ehrenvollen Niederlage reichte es aber nicht. In der 87. Minute besiegelte Kerhe mit dem 2:0 den Linzer Sieg, zuvor traf er nach einer halben Stunde zum 1:0. (rez)

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