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SCHWIMMEN: Eliteschwimmer holen Medaillen an internationalem Event

Der SK Widnau hatte in der Vorweihnachtszeit in allen Kategorien Wettkämpfer an diversen Bewerben im Einsatz. Die vier Eliteschwimmer gewannen an einem Event in Singen gleich sieben Medaillen.
Am Flöserfisch-Wettkampf stellte der SK Widnau ein grosses Team: (hinten v. l.) Adriana Azzarone, Laura Kobler, Leonie Halter, Valerie Graf, Jeanine Scheiwiler, Eva Di Bartolomeo, Sara Buresch, Felix Weiss; (Mitte v. l.) Riana Waldburger, Eleni Kuster; (vorne v. l.) Aleksandr Music, Dylan Baumann, Andri Halter, Florina Wohlgensinger, Jasmin Weiss, Vivienne Feuz, Ladina Wohlgensinger, Sarina Scherrer und Enya Buschor. (Bild: pd)

Am Flöserfisch-Wettkampf stellte der SK Widnau ein grosses Team: (hinten v. l.) Adriana Azzarone, Laura Kobler, Leonie Halter, Valerie Graf, Jeanine Scheiwiler, Eva Di Bartolomeo, Sara Buresch, Felix Weiss; (Mitte v. l.) Riana Waldburger, Eleni Kuster; (vorne v. l.) Aleksandr Music, Dylan Baumann, Andri Halter, Florina Wohlgensinger, Jasmin Weiss, Vivienne Feuz, Ladina Wohlgensinger, Sarina Scherrer und Enya Buschor. (Bild: pd)

Gegen Ende des Jahres 2017 hiess es für den Schwimmklub Widnau noch ein paar Mal «Vollgas geben». Zuerst hatten die Jüngsten ihren Einsatz in Buchs. Für sie fand der erste von drei Teilen der Kidsligawettkämpfe statt, die über die Saison verteilt sind. Gewertet wird in drei Kategorien von acht, neun und zehn Jahren. Je nach Kategorie werden andere Disziplinen geschwommen.

Grosse Delegation am ­Flöserfisch-Wettkampf

Dabei schwimmen sie nicht nur für sich: Am Schluss gibt es immer noch einen Staffelwettkampf, wo sie auch zusammen in der Gruppe starten können. Die Schwimmer zeigten sehr gute ­Resultate mit grossen Verbes­serungen und konnten erste Richtzeiten aufstellen. Als Andenken gab es für jeden eine ­Medaille. Am Nachmittag ging es in Buchs gleich weiter mit dem Flöserfisch. Der Schwimmklub Widnau konnte ein sehr grosses Team von 18 Schwimmerinnen und Schwimmern aufstellen, das jede Menge Bestzeiten aufgestellt hat. Von 34 geschwommenen Rennen gab es 34 neue Bestzeiten und 16 Podestplätze mit den traditionellen Flöserfisch-Medaillen – eine tolle Leistung. Auch hier wurde der Wettkampf mit den Staffelrennen abgeschlossen, die jeweils aus zwei Mädchen und zwei Jungs bestanden. Widnau stellte zwei Teams an den Start, die mit einem 2. und einem 4. Rang belohnt wurden.

In St. Gallen fand der Futurawettkampf statt, der speziell für die Elf- bis Dreizehnjährigen organisiert wird. Aus Widnau starteten acht Schwimmerinnen und Schwimmer – Sheyenn Achmüller, Dylan Baumann, Vivienne Feuz, Laura Kobler, Eleni Kuster, Riana Waldburger, Felix Weiss und Adrian Wenger. In jeder Kategorie wurden die Rennen über 50 m Freistil und Rücken absolviert. Dazu gab es noch zwei weitere Disziplinen in Freistil und Lagen. Dort variierte jedoch die Distanz je nach Alter. Der Nachwuchs des Schwimmklubs zeigte gute Resultate mit vielen Bestzeiten. Zudem durften sich Laura Kobler und Dylan Baumann noch auf dem Podest feiern lassen – Kobler stand gleich viermal auf dem dritten Platz und Dylan Baumann einmal. Die grösste Leistungssteigerung zeigte Riana Waldburger über die 200-Meter-Freistilstrecke mit einer Verbesserung von ganzen 20 Prozent.

Levina Smith gewinnt vier Goldmedaillen

Am gleichen Wochenende starteten vier Eliteschwimmer und -schwimmerinnen in Singen. Sie schwammen gegen Athleten aus der Schweiz, Deutschland und Österreich und erzielten ebenfalls gute Zeiten. Marika Di Bar­tolomeo platzierte sich ein paar Mal nur knapp hinter dem Podest und konnte ihre Bestzeiten über 50 m Freistil und die Lagendistanzen verbessern. Levina Smith durfte sich gleich viermal eine Medaille umhängen lassen – drei Mal als Erstplatzierte und einmal auf dem zweiten Rang. Ihre besten Resultate erzielte sie über 100 m Rücken und Lagen. Gionas Di Bartolomeo und Dario Sieber schwammen jeweils nur knapp über ihren Bestzeiten. Sie beide konnten auch auf das Treppchen steigen – Di Bartolomeo als Drittplatzierter über 50 m Rücken und Sieber als Zweiter über 50 m Brust sowie als Dritter über die 100 m Brustdistanz. Im neuen Jahr geht es dann mit einem grossen Team weiter nach Dornbirn an den Sprintpokal. (tp)

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