Schulsozialarbeit hält Einzug

Alle, die im Dienste der Altstätter Schule stehen, waren gestern Abend im Foyer der Turnhalle Schöntal zum Begrüssungsapéro eingeladen. Schulpräsident Remo Maurer informierte über die Neuerungen.

Kurt Latzer
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Sie haben die Arbeit für die Schule in Altstätten aufgenommen von links: Sara Untersee, Lernende im Schulsekretariat, Roman Langenegger, Lernender Fachmann Betriebsunterhalt im Schulhaus Schöntal, Ursula Schelling Fachlehrkraft Handarbeit (Schöntal), Patrick Katzmann, Oberstufenlehrkraft Schulhaus Feld, Anni Steffen, Fachlehrkraft Handarbeit (Feld), Manuel Waibel und Monika Glass, beides Oberstufenlehrkräfte im Schulhaus Wiesental. Begrüsst wurden auch Fabienne Schadegg, Lehrkraft Time-Out und die beiden Schulsozialarbeiterinnen Julia Bollag und Simona Biollay. (Bild: Kurt Latzer)

Sie haben die Arbeit für die Schule in Altstätten aufgenommen von links: Sara Untersee, Lernende im Schulsekretariat, Roman Langenegger, Lernender Fachmann Betriebsunterhalt im Schulhaus Schöntal, Ursula Schelling Fachlehrkraft Handarbeit (Schöntal), Patrick Katzmann, Oberstufenlehrkraft Schulhaus Feld, Anni Steffen, Fachlehrkraft Handarbeit (Feld), Manuel Waibel und Monika Glass, beides Oberstufenlehrkräfte im Schulhaus Wiesental. Begrüsst wurden auch Fabienne Schadegg, Lehrkraft Time-Out und die beiden Schulsozialarbeiterinnen Julia Bollag und Simona Biollay. (Bild: Kurt Latzer)

ALTSTÄTTEN. Im neuen Schuljahr werden an den Altstätter Schulen insgesamt 726 Kinder und Jugendliche unterrichtet, 426 davon in 24 Klassen in der Oberstufe. 30 Schülerinnen und Schüler werden ausserhalb unterrichtet.

Neu mit Schulsozialarbeit

Remo Maurer sagte, dass die Schülerzahl zwar leicht rückgängig sei, im zweiten Jahr der Primarschule aber 99 Kinder in zwei Klassen unterrichtet würden. Neuerungen gebe es verschiedenste. «Ab diesem Schuljahr wird an den Altstätter Schulen die Schulsozialarbeit eingeführt», freut sich Maurer. Ab sofort ist Julia Bollag mit einem 40-Prozent-Pensum in der Oberstufe, und Simona Biollay zu 50 Prozent für die Primarschule tätig. In der Primarschule hiess der Schulpräsident eine, in der Oberstufe vier neue Fachlehrkräfte willkommen.

Gefährlicher Fussgängerstreifen

Als kleinen Wermutstropfen bezeichnete er die Neuerung bei der Pensionskasse für Lehrkräfte im Kanton St. Gallen. Sie müssen künftig höhere Arbeitnehmerbeiträge, die Schulgemeinden höhere Arbeitgeberbeiträge leisten. Änderungen gebe es auch bei den Schulwegen, so etwa mit den, von der Fahrbahn abgesetzten, durchgehenden Trottoirs an der Bahnhofstrasse und der Bildstrasse. Dort müssten sich die Automobilisten zunächst daran gewöhnen, dass Fussgänger Vortritt haben. Schlecht gelöst hingegen sei der Fussgängerstreifen neue Churerstrasse-Städlenstrasse. «Vom Kreisel her kommen Autos schnell daher wie Flieger, was zu gefährlichen Situationen führt», bemängelt Remo Maurer. Wegen dieses Fussgängerstreifens habe man seitens der Schule beim Strasseninspektorat des Kantons St. Gallen interveniert. Die Situation werde in nächster Zeit überprüft.

Zum Schluss wünschte er allen, die an den Altstätter Schulen arbeiten, einen guten Start ins neue Schuljahr.